FP-Hammer/Dvorak: SPÖ-Donaustadt betreibt Diskussionsverweigerung bei BV-Sondersitzung

Bürgeranliegen werden weiter negiert

Wien (OTS) - Bei der auf Verlangen der FPÖ heute um 16 Uhr im Haus der Begegnung am Schrödingerplatz 1 stattfindenden Sondersitzung der Bezirksvertretung dürfte sich die marode SPÖ-Donaustadt erneut in der Rolle der abgehobenen Drüberfahrer-Partei gefallen. "Wieder wurden Anträge und Resolutionen der FPÖ für zehntausende von rot-grünen Monsterprojekten betroffenen Anrainer vom willfährigen Vorsitzenden der Bezirksvertretung mit lächerlichen Begründungen nicht zugelassen, weil die SPÖ unter Bezirksvorsteher Nevrivy offenbar panische Angst vor einer inhaltlichen Auseinandersetzung hat", machen FPÖ-BvStv. Werner Hammer und FPÖ-Klubobmann DI Andreas Dvorak aufmerksam.

Trotz dieser an nordkoreanische Sitten und Gebräuche gemahnenden Vorgangsweise der SPÖ und ihrer grünen Handlanger gibt es heute genug zu besprechen. "Die von Profitgier getriebene Stadterweiterung im Heuschreckenstil soll etwa dazu führen, dass beim "Forum Donaustadt" in Kagran die Bruttogeschoßfläche von geplanten 70.000 m2 auf gewinnmaximierende 123.000 m2 explodieren wird", warnt Hammer.

Die Nevrivy-SPÖ beharrt auch auf ihrem monströsen Bauprojekt in der Dittelgasse, wo nur 700 Meter von der Lobau entfernt 450 Wohnungen für über 1.000 Bewohnern aus dem Boden gestampft werden sollen, ohne dass die dortige Infrastruktur auch nur im Ansatz für derartige Dimensionen geeignet wäre. "Aber auch an der Berresgasse mit unterentwickelter Infrastruktur sollen in wahnwitzigen 3.000 Wohnungen über 8.000 Menschen einziehen, die Plattenbauten aus den 70er Jahren lassen herzlich grüßen", so Dvorak.

Über die durch die Bauordnungsnovelle von SPÖ und Grünen weiter möglichen Monsterbauten in kleinteiligen Siedlungsgebieten wie Aspern, Breitenlee oder Essling verweigert die SPÖ ebenso das Gespräch mit FPÖ und den Bürgern wie über die Verbauung von Friedhöfen oder Schließung von Wachzimmern, Postämtern und Mistplätzen in Donaustadt, wo im Jahr 2030 bereits 200.000 Menschen wohnen werden. "Nevrivy & Co sollten wenigsten so viel Mumm haben, um sich der Diskussion über diesen infrastrukturellen Kahlschlag im rasant wachsenden 22. Bezirk zu stellen", meinen Hammer und Dvorak. (Schluss)otni

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