Spindelberger: Aktionsplan nächster Schritt in einer Reihe von Verbesserungen für die Frauengesundheit

Mit Aktionsplan Frauengesundheit wird Teil des Regierungsprogramms umgesetzt

Wien (OTS/SK) - Der heute von Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser und Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek gestartete Prozess zum Nationalen Aktionsplan Frauengesundheit zeigt, "dass Frauengesundheit in der sozialdemokratischen Gesundheitspolitik einen sehr hohen Stellenwert hat". Das sagte SPÖ-Gesundheitssprecher Erwin Spindelberger anlässlich der Auftaktveranstaltung zum "Aktionsplan Frauengesundheit", bei der die relevanten Themenfelder abgesteckt und Inputs gesammelt werden. Mit dem Aktionsplan wird jetzt ein Teil des Regierungsprogramms umgesetzt. "Wir nehmen unsere Vereinbarungen ernst. Nach Brustkrebsscreening und HPV-Impfung erfolgt jetzt der nächste Schritt zur Verbesserung der Frauengesundheit", begrüßt Spindelberger die Initiative. ****

"Die SPÖ setzt schon lange Maßnahmen für die Frauengesundheit und bringt entsprechende Themen immer wieder - mit Erfolg - auf die Tagesordnung", erinnert Spindelberger an die Weiterentwicklung des Mutter-Kind-Passes, die kostenlose Ernährungsberatung für Schwangere und Stillende, die Rezeptfreistellung der "Pille danach" oder auch das neue Brustkrebsscreening-Programm.

"Dass gerade frauenspezifische Vorsorgeprogramme wie das Brustkrebsscreening sehr wichtig genommen werden, zeigt auch das vergangene Woche vorgestellte Frauenbarometer. Zwei Drittel der Befragten gaben bei dieser Umfrage an, dass das Burstkrebsvorsorgeprogramm dazu beitragen wird, das Erkrankungsrisiko deutlich zu senken. Es wird also durchwegs positiv bewertet", sagte der SPÖ-Gesundheitssprecher. (Schluss) bj/sc

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