WK Wien zur Urbefragung: Anonymität und Seriosität von Anfang an sichergestellt

Wien (OTS) - 5.11.2014 - Die Wirtschaftskammer Wien weist die Vorwürfe des Datenmissbrauchs im Zuge ihrer laufenden Mitgliederbefragung auf das Schärfste zurück. Weiters appelliert die Wirtschaftskammer an in der WK vertretene Fraktionen, nicht - wider besseres Wissen - mit Unwahrheiten und Panikmache politisches Kleingeld auf Rücken der Wiener Unternehmerinnen und Unternehmer zu wechseln. Denn letztlich wurde die Mitgliederbefragung gestartet, um auf Grundlage der Anliegen und Wünsche der mehr als 100.000 Wiener Betriebe die wirtschaftspolitischen Weichenstellungen für die kommenden Jahre zu stellen.

Richtigstellung zu den angeblichen Kritikpunkten:

1. Nur die Rücksendekuverts, in denen die Fragebögen an die WK retourniert werden, sind mit einem Barcode gekennzeichnet. Die Fragebögen selber sind nicht gekennzeichnet, sondern alle gleich und völlig anonym - wie bei der PK am 16.10. ausführlich dargestellt. 2. Der Barcode dient ausschließlich der Verhinderung von Mehrfachabstimmungen - so wie übrigens bei jeder Briefwahl und Volksabstimmung üblich.
3. Kommt das Antwortkuvert in die WK Wien, wird der Code auf dem Kuvert eingelesen und damit sichergestellt, dass eine doppelte Stimmabgabe unmöglich ist.
4. Der Code wird abgetrennt und entsorgt. Erst danach wird der angekreuzte Fragebogen aus dem Kuvert genommen und die Stimmen unter Verschluss aufbewahrt.
5. Eine Zuordnung des Abstimmungsverhaltens zu einem bestimmten Unternehmer ist daher gar nicht möglich.
6. Die Auswertung der Mitgliederbefragung erfolgt in der Geschäftsstelle der Hauptwahlkommission, die behördlichen Charakter hat.

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