WB Biach zu SWV: So wie der Schelm denkt, so ist er!

Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband bricht bereits jetzt Wahlvereinbarungen und versucht demokratische Ur-Befragung der Wirtschaftskammer Wien zu Sachthemen zu untergraben!

Wien (OTS) - "Erschreckend früh", so erklärt Alexander Biach, Direktor des Wiener Wirtschaftsbundes, den Zeitpunkt an dem das Niveau der sachlichen Argumentation des SWV am Nullpunkt angekommen ist. Biach geht dabei auf die Vorwürfe des SWV ein, dass die Wirtschaftskammer Wien mit ihrer Urbefragung einen "Datenskandal" verursacht hätte. "Nur jemand, der selbst offensiv über möglichen Wahlbetrug nachdenkt, kann diese Gedanken fassen. Wirtschaftskammer Wien Direktor Wollinger hat bereits bei der Pressekonferenz zur Urbefragung ausführlich erklärt, dass sowohl der Datenschutz gewährleistet ist als auch die Manipulierbarkeit ausgeschlossen werden kann."

Bedenklich hält Biach die Methoden des SWV, die im bisherigen Verlauf der Wahlvorbereitung bereits geschehen sind: "Bereits mit der Aussendung zur Einholung der Wahlkartenanträge haben sie eine Wahlvereinbarung aktiv gebrochen, die alle Fraktionen nach der letzten Wirtschaftskammerwahl geschlossen haben." Der SWV hat bei seinem Aufruf eine Wahlkarte anzufordern, aufgefordert diesen Antrag an den SWV zu retournieren, anstatt, wie vereinbart direkt an die Wirtschaftskammer. Um von diesem Wortbruch abzulenken wird nun versucht, einen Skandal bei einer Befragung zu Sachthemen zu konstruieren. Biach klar an SWV: "Während sich die Wirtschaftskammer um Sachthemen und den Wirtschaftsstandort kümmert denken die SPÖ Wirtschaftsvertreter an Wahlmanipulationen. Diesen Stil lehnen wir klar ab! Es beweist sich einmal mehr: Wie der Schelm denkt, so ist er."

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