Jenewein: Wiener SPÖ bereitet den Boden für islamistische Hetzer und Hassprediger!

Verteidigungsversuche von SP-Politikern der vierten Reihe können das Versagen der Wiener SPÖ nicht retuschieren!

Wien, 05-10-2014 (OTS/fpd) - Wenn die SPÖ schon "den dritten Zwerg von Links" ins Rennen schickt um ihr Politversagen der letzten Jahre im Bereich des aufkeimenden Islamismus zu kaschieren, so ist offenbar wirklich Feuer am Dach! Der Herr GR Holzmann möge doch ein klein wenig versuchen die Ursachen für diese Entwicklung zu analysieren. Sehr schnell würde er dabei zu dem Schluss kommen, dass die Wiener SPÖ seit vielen Jahren den Boden für islamistischen Extremismus in dieser Stadt aufbereitet hat, so heute der Landesparteisekretär der Wiener FPÖ, BR Hans-Jörg Jenewein

Ein kurzer Blick in die Vergangenheit reicht aus, um die wirklichen Verantwortlichen für Islamismus und Extremismus in dieser Stadt identifizieren zu können. War es doch die Wiener SPÖ, die im Jahr 2010 mit dem Rapper Nazar die Zusammenarbeit gesucht hat. Jenem Nazar, der in seinen bescheidenen Texten die Terroranschläge des 11. September abfeiert und ganz nebenbei den Geschlechtsverkehr mit der Mutter von HC Strache wortreich beschreibt und offenbar vollziehen möchte, so Jenewein.

Zudem ist es der Wiener SPÖ vorbehalten in ihren Reihen einen Landtagsabgeordneten zu dulden, der erst jüngst durch ein Interview erneut verhaltensauffällig wurde und dabei das neue und in Begutachtung stehende Islamgesetz mit einem vermeintlichen "israelischen Aggressor im Gaza" verglich und damit indirekt die österreichische Bundesregierung mit der Terrororganisation Hamas in Zusammenhang brachte, gegen die man sich, so Al-Rawi, zu verteidigen habe. Auch wenn die Wiener SPÖ im Anschluss daran zurückrudern wollte und von "Übersetzungsfehlern" sprach, so hat doch erst gestern die Österreichisch-Israelische Gesellschaft mitgeteilt, dass durch eine neuerliche Übersetzung die antisemitischen Aussagen Al-Rawis einmal mehr bestätigt wurden.

Es war auch LAbg. Al-Rawi, der im Zuge einer Demonstration im Juni 2010 als Vorredner den Boden für antisemitische Hetze und Verbalaggression aufbereitete. Seine Rede, von den anwesenden Palästinensern mit den Rufen "Israel Terrorist!" mehrfach unterbrochen, ist eindeutig dokumentiert und bis zum heutigen Tage gibt es von Seiten der Wiener SPÖ nur Relativierungen und Verniedlichungen, so Jenewein.

Wenn der Herr Genosse Holzmann jetzt von einer "Entgleisung" der Wiener FPÖ spricht, weil sie offen gegen das neue Imam-Ausbildungszentrum auftritt, so zeige dies nur einmal mehr die völlige Weltfremdheit der Wiener SPÖ. Spätestens nach der nächsten Wiener Landtags- und Gemeinderatswahl werde sich jedenfalls zeigen, ob und in welchem Ausmaß die Politik der SPÖ - speziell auch in Simmering - von den Wienerinnen und Wienern noch Unterstützung finden werde, so Jenewein abschließend. (Schluss)

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