Cornelius Obonya erzählt erstmals "CopStories"

Außerdem am 4. November in ORF eins: ein neuer Fall für die "Soko Donau"

Wien (OTS) - Niemand Geringerer als "Jedermann" Cornelius Obonya gerät am Dienstag, dem 4. November 2014, um 21.05 Uhr in ORF eins ins Visier der "CopStories"-Cops. Und der zeigt sich in einer brandneuen Folge der ORF-Serie dann von seiner dunklen Seite: Denn als Lokalbesitzer Berischer gerät er in Verdacht, in Dogans (Hakan Yavas) kriminelles Netzwerk verwickelt zu sein und etwas mit dessen großangelegten Drogendeals zu tun zu haben. Zwischen Verdachtsmomenten und Fingerabdrücken findet sich um 20.15 Uhr auch das Team der "Soko Donau" in einem neuen Fall wieder: Eine alte Bekannte von Kriminaltechniker Wohlfahrt (Helmut Bohatsch) wird tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Doch auch wenn es so aussehen soll -Selbstmord kann das keiner gewesen sein.

"Jedermann" Cornelius Obonya: Qualität und Realität

Erstmals (sowie am 11. und 25. November bzw. als Teil des Hauptcasts in Staffel drei) wird er als Lokalbesitzer Berischer zum Bösewicht und steht als Widersacher auf der anderen Seite des Gesetzes. Auffallend oft taucht dessen Name in jüngster Zeit im Zusammenhang mit Verbrechen auf, und so gerät er auch als möglicher Verdächtiger ins Visier der TV-Cops. Und damit er auch wirklich in diese Unterwelt passt, haben Maske und Kostüm mit Tätowierungen, Goldkettchen und Vokuhila alle Hände voll zu tun. "Berischer ist schlicht und ergreifend der klassische Zuhälter, der gerne hochkommen möchte und das in großem Stil plant - wie man es halt so macht, wenn man glaubt, dass man im kleinen Ottakring so richtig die Sau rauslassen muss", so Obonya über seine Rolle. Doch im Frühjahr und Sommer 2013 liefen nicht nur die "CopStories"-Dreharbeiten auf Hochtouren - auch für den "Jedermann" war gerade Hauptsaison: "Aber ich wollte das unbedingt machen, weil mich die Rolle interessiert hat und die Geschichten gut geschrieben sind. Und mir war von Vornherein klar, dass das die Qualität hat, bei der ich als Schauspieler sehr gerne dabei sein möchte. Auch wenn alles schnell und hektisch war, weil ich mich rasch in ein bestehendes Team einfinden musste, war es wunderschön dazuzukommen. Denn gerade wenig Zeit kann auch etwas sein, das unglaubliche Kräfte freisetzt. Die Rolle war neu und musste erst aufgebaut werden - ob das gelungen ist, kann ich als Akteur nicht beurteilen, das wird man später sehen. Aber es war eine schöne, ernsthafte, wunderbare und genaue Arbeit."

Was die Serie so besonders macht? "Es gibt keine vorgefertigten Geschichten, die man ohnehin schon so sieht, keine Geschichten, die nach einem gewissen Schema F gehen. 'CopStories' sind direkt, direkt auf der Straße im wahrsten Sinne des Wortes. Etwas, das es nicht schon gegeben hat, das, was draußen passiert. Die Realität, die es bei aller Gemütlichkeit auch in dieser Stadt gibt." Was sich die Zuschauerinnen und Zuschauer von der zweiten Staffel erwarten können? "Schlicht und einfach spannende Geschichten. Ein sehr, sehr gut gemachter Krimi mit wunderbaren Kollegen - es ist im Grunde nicht mehr, aber auch nicht weniger. Der österreichische Film reüssiert -mit solchen Produktionen macht das auch das österreichische Fernsehen."

Mehr zu den Inhalten der einzelnen Folgen

"Soko Donau: Im Schatten der Macht" (Dienstag, 4. November, 20.15 Uhr, ORF eins)
Mit Stefan Jürgens, Gregor Seberg, Lilian Klebow, Dietrich Siegl, Maria Happel, Helmut Bohatsch und Paul Matic
In Episodenrollen: Carl Achleitner, Angelika Niedetzky u. a.; Regie:
Manuel Flurin Hendry

Daniela (Nicole Ennemoser), eine alte Bekannte von Wohlfahrt (Helmut Bohatsch), bittet ihn, ihre Wohnung auf allfällige Wanzen zu untersuchen. Doch kaum hat er ihre Wohnung verlassen, muss er über seine Computerkamera entdecken, dass Daniela tot ist. Es war Mord, der wie Selbstmord aussehen sollte. Steckt Danielas Arbeit für die Korruptionsstaatsanwaltschaft hinter dem Verbrechen? Oder war es die Eifersuchtstat ihres erst kürzlich verlassenen Lebensgefährten?

"Soko Donau" ist eine HD-Koproduktion von SATEL FILM und ALMARO in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung des Fernsehfonds Austria, des Filmfonds Wien und der Länder Niederösterreich und Oberösterreich.

"CopStories", Folge 16: "Kleinvieh" (Dienstag, 4. November, 21.05 Uhr, ORF eins)
Mit Johannes Zeiler, Serge Falck, Fahri Yardim, Martin Zauner, Claudia Kottal, Kristina Bangert, Martin Leutgeb, Holger Schober, David Miesmer, Michael Steinocher und Cornelia Ivancan
In Episodenrollen: Cornelius Obonya u. a.; Regie: Christopher Schier

Die Fahndung nach Dogan Uslu (Hakan Yavas) läuft auf Hochtouren, jedoch fürs Erste vergeblich. Der Gangster ist wie vom Erdboden verschluckt. Währenddessen geht es in Ottakring hoch her. Ein im Grätzel bekannter Krimineller wird auf offener Straße angeschossen. Der Täter wird zwar gefasst, schweigt aber aus Angst vor seinen Auftraggebern. Während Tina (Cornelia Ivancan) und Mathias (Martin Leutgeb) auf der Jagd nach unbekannten Hühnerdieben sind und Helga (Kristina Bangert) Blut schwitzt, weil beschlagnahmtes Suchtgift aus ihrem Büro verschwunden ist, bekommt Leila (Claudia Kottal) einen ersten wirklich entscheidenden Hinweis darauf, dass sich Dogan noch in der Stadt aufhält.

Die Staffeln eins und zwei sind als 3-DVD-Box bei Hoanzl und im Medienhandel erhältlich. "CopStories" ist eine HD-Produktion der Gebhardt Productions GmbH im Auftrag des ORF.

"Soko Donau" und "CopStories" sind nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand und auch als Live-Stream abrufbar.

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