FP-Strache: Palästinenser-Freunde mit Hamas-Nähe feiern in Wien

Rot-Grüne Integrationspolitik hat vollkommen versagt

Wien (OTS/fpd) - Während sich in Wien immer mehr junge Leute radikalisieren und bereit sind im Namen Allahs in den Heiligen Krieg zu ziehen, feiern Hamas-Sympathisanten ein Fest im 22. Bezirk. Laut der Einladung, die rein auf arabisch verfasst ist, lädt das "Ordnungskomitee zur Unterstützung Palästina - Österreich" zum 25jährigen Treffen für Palästina in Österreich ein. Eine Veranstaltung unter dem Titel "Gaza - der Ruhm Palästinas und Jerusalem", bei der eine Palästina-Gruppe Volkstänze vorführt und es einen Bazar gibt, dessen Reinerlös nach Palästina geschickt wird, ist gerade in Zeiten, in denen ein 14jähriger einen Bombenanschlag in Wien plant, das falsche Signal, so der freiheitliche Bundesparteiobmann NAbg. Heinz-Christian Strache.

"So eine Veranstaltung beweist einmal mehr, dass die Integrationswilligkeit einfach nicht gegeben ist. Ganz im Gegenteil", kritisiert Strache, der gleichzeitig fordert, dass solche Events unter allen Umständen unter Beobachtung des Verfassungsschutzes zu stehen haben. Man dürfe nicht vergessen, dass die Hamas eine Terrororganisation ist. Dass Sympathisanten in Wien fröhliche Feiern abhalten, sei entschieden abzulehnen, so Strache der abschließend fordert: "So lange es einen SPÖ-Mandatar wie Al-Rawi, dessen Nähe zu Hamas-Sympathisanten bereits medial diskutiert wurde, im Rathaus gibt, wird sich in Wien nichts ändern. Es ist höchst an der Zeit, dass Bürgermeister Häupl diesen Agitator zurückpfeift und sich die SPÖ von den Islamisten, die das gesellschaftliche Klima in Österreich vergiften, dezidiert distanziert". (Schluss)

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