Lasar: Omar Al-Rawi ist endgültig untragbar und rücktrittsreif!

Al-Rawi vergleicht die Bundesregierung mit der Terrormiliz Hamas - so ein Parlamentarier ist eine Schande für Österreich!

Wien, 30-10-2014 (OTS/FPD) - Im Zuge eines Interviews mit der ägyptischen Presseagentur Mena News kritisiert der Wiener SPÖ-Landtagsabgeordnete Omar Al-Rawi das in Begutachtung stehende Islamgesetz und vergreift sich dabei mehrmals ganz gewaltig im Ton. Spätestens nach diesem Interview zeigt Al-Rawi wessen Geistes Kind er ist. Damit ist er endgültig untragbar und rücktrittsreif, die SPÖ-Wien habe jetzt umgehend zu reagieren, so heute FPÖ-Stadtrat David Lasar in einer Stellungnahme.

Er, Al-Rawi, stellte dabei der Bundesregierung "die Rute ins Fenster", wobei er schon jetzt ankündigte, dass die in Österreich lebenden Muslime "starke Proteste gegen dieses Gesetz zum Ausdruck bringen werden." Aus dem Munde Al-Rawis könne so eine Ankündigung nur als gefährliche Drohung verstanden werden, war es doch Al-Rawi, der im Zuge einer Demonstration im Juni 2010 als Vorredner den Boden für antisemitische Hetze und Verbalaggression aufbereitete. Seine Rede, von den anwesenden Palästinensern mit den Rufen "Israel Terrorist!" mehrfach unterbrochen, ist bestens dokumentiert, sodass das vorgefertigte Dementi der SPÖ wenig sinnvoll erscheint, so Lasar.

Völlig inakzeptabel und eine Schande für den österreichischen Parlamentarismus sei zudem die Tatsache, dass Al-Rawi in seinem jüngsten Interview das neue Islamgesetz mit einem vermeintlichen "israelischen Aggressor im Gaza" verglich und damit indirekt die österreichische Bundesregierung mit der Terrororganisation Hamas in Zusammenhang brachte, gegen die man sich, so Al-Rawi, zu verteidigen habe. Damit, so David Lasar, ist das Faß endgültig zum Überlaufen gebracht. So ein Politiker ist eine Schande für Österreich!

Auch das Finanzierungsverbot wurde von Al-Rawi heftig kritisiert, wobei auch hier klar sein dürfte, dass es dem SPÖ-Politiker offenbar nur darum gehe, dass auch in Zukunft extremistische Moscheevereine ihre finanziellen Mittel aus Saudi Arabien und der Türkei beziehen dürfen. Offener als Al-Rawi könne man Sympathien zu Salafisten und anderen terrornahen Vereinigungen gar nicht mehr zum Ausdruck bringen. Hier habe nicht nur von Seiten der SPÖ eine klare Abgrenzung zu erfolgen; angesichts der jüngsten Terrorentwicklung sei Al-Rawi offenbar bereits ein Fall für den Verfassungsschutz, so FPÖ-Stadtrat David Lasar abschließend. (Schluß)

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