GPA-djp-Proyer: Verunsicherung der ASFINAG-Beschäftigten beenden

Jüngste Entwicklungen bestätigen Ablehnung einer ÖIAG-Eingliederung - GPA-djp steht hinter Betriebsrat

Wien (OTS/ÖGB) - "Bislang ist kein einziges rationales Argument auf den Tisch gelegt worden, das bestätigen würde, dass die ASFINAG in der ÖIAG besser aufgehoben wäre als im zuständigen Ministerium", unterstützt der stv. Bundesgeschäftsführer der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) Karl Proyer die Haltung des Konzernbetriebsrates der ASFINAG zu einer möglichen Eingliederung in die ÖIAG.

"Betrachtet man die Bilanz der ÖIAG in den letzten zehn Jahren, so sieht diese für die österreichischen Steuerzahler und die Volkswirtschaft alles andere als rosig aus. Jüngste Entwicklungen lassen ernste Zweifel aufkommen, ob die ÖIAG die nötige Professionalität an den Tag legen kann, um für den gesamten Wirtschaftsstandort und seine Infrastruktur zentrale Unternehmen erfolgreich zu führen. Wir appellieren an die politisch Verantwortlichen, die Verunsicherung der Beschäftigten zu beenden und sich stattdessen darauf zu konzentrieren, dass wichtige Infrastruktureinrichtungen in professioneller Weise so geführt werden, dass sie den Menschen und der Wirtschaft des Landes dienen", so Proyer.

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