Haimbuchner zu NEOS: Jugend vor pinken Drogenräuschen schützen

"Das Wählen dieser Partei kann Ihre Gesundheit und die Ihrer Kinder massiv gefährden"

Linz (OTS) - Laut Medienberichten wollen die Jungen NEOS nicht nur Cannabis, sondern auch die vollkommene Legalisierung des Handels und des Konsums aller Drogen, wie Kokain, LSD & Co. "Mehr als offensichtlich sollten Strolz und seine Parteifreunde bei ihren Programminhalten eine Warnung hinzufügen: Das Wählen dieser Partei kann Ihre Gesundheit und die Ihrer Kinder massiv gefährden", so der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich, Landesrat Dr. Manfred Haimbuchner. "Für uns Freiheitliche hat der Schutz unserer Jugend weiterhin absolute Priorität. ****

Haimbuchner spart in diesem Zusammenhang auch nicht mit Kritik an Suchtexperten Christoph Lagemann vom Institut für Suchtprävention in Linz, der Cannabis nicht ganz verbieten will. "Allein im Jahr 2012 gab es in Österreich 139 Drogentote. Eine Aufweichung der Bestimmungen senkt die Hemmschwelle. Und ein Zwischending zwischen Verbot und Legalisierung widerspricht der Wissenschaft, wonach Cannabis eine Einstiegsdroge ist", erinnert Haimbuchner daran, dass bereits der Konsum von Cannabis nicht zu unterschätzende gesundheitliche Schäden verursacht. Laut seriösen Experten kann Cannabis bleibende geistige und körperliche Schäden verursachen.

"Eine Diskussion über die Legalisierung von Drogen ist mehr als kontraproduktiv. Wir brauchen eine Maßnahmenkatalog, um unsere Kinder und die Jugend vor Drogen zu schützen. Dealer müssen konsequent verfolgt und bestraft werden. Und wir müssen unser Jugend vor pinken Drogenräuschen schützen", schloss Haimbuchner. (schluss) bt

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ Landesgruppe OÖ
Birgitt Thurner, Landespressereferentin
Tel.: 0732/736426 - 31 FAX: DW 15, Mobil: 0664/9072221
birgitt.thurner@fpoe.at
www.fpoe-ooe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FLO0002