Stronach/Nachbaur: Urlaub für Arbeitslose bringt nur noch mehr Schulden

Nur weniger Staat und mehr privat führen zu mehr Unternehmertum und Arbeitsplätzen

Wien (OTS) - "Es ist ein Affront gegenüber den fleißig arbeitenden Menschen in unserem Land, auch nur anzudenken, dass sie mit ihrem Steuergeld den Urlaub für Arbeitslose bezahlen sollen. Österreich hat eine überdurchschnittlich hohe Steuerlast und gehört dennoch zum oberen Drittel der Schuldenmacher in Europa. Jetzt wollen manche noch mehr Schulden machen, um Arbeitslosen einen Urlaub zu ermöglichen?", erteilt Team Stronach Klubobfrau Kathrin Nachbaur dem Vorschlag der Grünen eine klare Absage. Scheinbar sei nicht bekannt, dass viele Unternehmer, Selbsständige und Inhaber von Familienbetrieben nicht einmal krank werden dürften, geschweige denn 5 Wochen auf Urlaub fahren, "weil sie sich um die Firma kümmern müssen oder, weil das bei der hohen Steuer- und Abgabenquote einfach nicht drinnen ist", mahnt Nachbaur.

Interessant sei in diesem Zusammenhang, so Nachbaur, "dass der für gewöhnlich EU-gläubige Bundeskanzler Werner Faymann jetzt die EU kritisier, weil sie seine Pläne für weitere Schuldenmacherei einschränken will." Nachbaur fordert stattdessen: "Nur weniger Staat und mehr privat führen zu mehr Unternehmertum und guten Arbeitsplätzen. Aber das verstehen die Berufspolitiker nicht, die immer nur im gesicherten Parteiapparat waren!"

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