Wir verbinden Menschen: Das bmvit präsentiert sich am Nationalfeiertag auf dem Heldenplatz

Bundesminister Alois Stöger stellt mit Solarblume und Pulswellenmessung innovative Technologien aus Österreich vor

Wien (OTS) - Eine über 6 Meter hohe "Solarblume" (smartflower TM) macht das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) am Heldenplatz weithin sichtbar und symbolisiert gleich zwei der vielen Aufgabenfelder des Ministeriums: Innovation und Technologie. Die Solarblume verhält sich wie eine echte Sonnenblume. Das Gehäuse der "Blume" öffnet sich auf Knopfdruck, und rund 18 m2 Solarfläche mit Photovoltaikzellen entfalten sich wie eine Blüte. Diese Blüte folgt nun der Sonne - auch bei Bewölkung - und produziert genügend Strom für einen durchschnittlichen Haushalt. "Dieses erste mobile Sonnenkraftwerk steht für Innovation aus Österreich", so Minister Stöger. "Mit ihr kann praktisch an jedem Ort Energie gewonnen werden."

Als früheren Gesundheits- und nunmehrigen Innovationsminister begeisterte Stöger eine weitere am Stand vorgestellte Technologie, die Pulswellenmessung. Mithilfe der Pulswellendiagnostik wird nicht nur der Blutdruck sondern auch die Arteriensteifigkeit gemessen. Je steifer die Gefäßwände sind, umso größer ist der Druck, mit dem das Blut durch die Adern gepumpt wird. Dieses Messverfahren ermöglicht die Früherkennung von Herzkreislauf-Erkrankungen.

Die Solarblume und die Pulswellenmessung sind zwei Beispiele von vielen für durch das bmvit über das AIT (Austrian Institute of Technology) geförderte innovative Technologien aus Österreich.

Seit der Eröffnung der Leistungsschau am 24.10. besuchten zahlreiche junge und erwachsene Besucherinnen und Besucher den Stand des bmvit am Heldenplatz. Beim bvmit-Quiz lernten sie das Ministerium und seine Aufgaben kennen und konnten sich über kleine Anerkennungspreise freuen. Minister Stöger nutzte am Sonntag die Gelegenheit, mit Besuchern des bmvit-Zeltes ins Gespräch zu kommen.

Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) sorgt für den Bau und den Erhalt von Österreichs effizienter und intelligenter Infrastruktur. Dazu zählen Wege auf Schiene, Straße, Wasser und Luft, aber auch unsichtbare Netze wie das Telekommunikationsnetz. Zudem fördert das bmvit anwendungsorientierte Forschung und Technologieentwicklung. Und: Als Raum- und Luftfahrtsministerium fördert das bmvit Forschung und Unternehmen, die u.a. Technologien bzw. Bauteile für Flugzeuge und Satelliten entwickeln bzw. erzeugen. Dem bmvit sind unter anderem ASFINAG, ÖBB, die Gesellschaft des Bundes für technologiepolitische Maßnahmen (AustriaTech), die Österreichische Gesellschaft für Zivilluftfahrt (Austro Control), die Schienen-Control sowie das Austrian Institute of Technology (AIT) und die Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) unterstellt. (Schluss)

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Tel.: +43 (0) 1 711 6265-8014
andrea.heigl@bmvit.gv.at

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