Oliver Pocher in Ö3-"Frühstück bei mir" über seine Freundin Sabine Lisicki: "Sie ist nicht meine Traumfrau"

Wien (OTS) - Wenn es um sein Privatleben geht ist Comedy-Star Oliver Pocher immer sehr zugeknöpft. Einige Details hat er heute doch im Ö3-"Frühstück bei mir" zu seiner Beziehung zu dem 24jährigen Tennis-Star Sabine Lisicki verraten: "Ich beneide meine Freundin beim Tennis, dass sie ihren Erfolg selber in der Hand hat. Wenn sie gut spielt, gewinnt sie auch. Bei mir im Fernsehen ist es anders- läuft auf einem anderen Kanal ein tolles Programm kann ich so gut sein wie ich will- und verliere trotzdem beim Rennen um die Quote."

Pochers Leben hat sich in dem einen Jahr Beziehung mit der Tennis-Queen gründlich geändert, er fliegt seiner Freundin zu fast allen Turnieren nach und genießt es: "Wann kann man einmal nach Hongkong, Tokio, Melbourne und hat auch noch einen Grund dazu sein? Ich kann meine Besuche noch dazu verbinden mit Jobs als DJ, ich fliege also um die halbe Welt zu den Turnieren und um Aufzulegen und dann wieder um die halbe Welt zurück um andere Sachen zu machen." Sportlicher ist der TV-Star, derzeit Juror in der ORF Show "Die grosse Chance", neben seiner Freundin nicht geworden. Gemeinsam wird weder gejoggt noch Tennis gespielt: "Sie ist Spitzensportlerin und kann Sachen, die nur wenige andere können. Da brauch ich gar nicht versuchen mitzuhalten."

Trotzdem er viele Flugstunden auf sich nimmt um bei seiner Freundin zu sein bewertet Pocher die Beziehung sehr realistisch. Auf die Frage ob Lisicki seine Traumfrau ist meint er: "Nein. Traumfrau ist für mich: Diese Frau ist perfekt. Das gibt es nicht." Und: " Ich bin relativ realistisch, dass ich davon ausgehe, dass es höchstwahrscheinlich nicht die letzte Beziehung weder für sie noch für mich gewesen ist. Wann der Zeitpunkt ist werden wir dann sehen." Beziehung ist eine Aneinanderreihung von Kompromissen. Jede Frau geht dir nach einem gewissen Zteitlauf auf die Nerven, dann gibt es die Möglichkeit sich zu arrangieren oder die nächste zu nehmen. Wann der Zeitpunkt ist werden wir dann sehen."

Mit einer Angewohnheit müsste dann auch die Tennisspielerin- die anscheinend auch Sandy Meyer-Wölden getroffen hat, von der sich Pocher im April 2013 scheiden hat lassen "wenn eine Beziehung zu Ende ist ist auch ein Lebensabschnitt zu Ende und dann werden alle Bilder gelöscht. Bilder am Handy, überall. Dann heißt es: Blick nach vorn.".

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