Nationalfeiertag - Stronach/Nachbaur: Österreich ist ein schönes, sicheres und lebenswertes Land - und das soll auch so bleiben

Fleiß und Arbeit müssen sich wieder lohnen!

Wien (OTS) - "Österreich ist ein schönes, sicheres und lebenswertes Land. Wir sind unseren älteren Generationen dankbar dafür, dass sie unser Land nach dem Krieg wieder aufgebaut haben. Es geht uns, verglichen mit anderen Ländern auch noch immer sehr gut. Wir haben aber auch eine Verpflichtung gegenüber unseren Kindern und Enkelkindern! Doch Rekordschulden, Rekordarbeitslosigkeit und eine Rekordsteuerbelastung sowie die anhaltende Wirtschaftskrise, bedrohen unseren sozialen Frieden und die Zukunft der Jugend.

Zudem finden gar nicht so weit von unseren Grenzen entfernt kriegerische Handlungen statt, die von Menschen aus anderen Kulturen leider immer öfter auch innerhalb unseres Landes ausgetragen werden. Es ist also hoch an der Zeit für eine umsichtige Regierung, Verantwortung und Mut zu sinnvollen Reformen zu zeigen", erklärt Team Stronach Klubobfrau Kathrin Nachbaur zum Nationalfeiertag. Sie fordert, dass endlich die leistungsfeindliche Politik aufwacht und Rahmenbedingungen schafft, die es ermöglichen, Arbeitsplätze zu sichern und Wohlstand zu schaffen.

Nachbaur weiter: "Wie wir wissen, haben wir in Österreich leider einen traurigen Rekord bei der Arbeitslosigkeit. Es sind so viele Menschen ohne Arbeit wie noch nie. Die Berufspolitiker in der Regierung scheinen nicht zu verstehen, dass gute Arbeitsplätze in der Privatwirtschaft das Allerwichtigste sind! Der Staat kann nicht für alles sorgen und alle auf Steuerzahlerkosten beschäftigen. Der Staat muss Rahmenbedingungen schaffen, damit es erfolgreiches Unternehmertum und Beschäftigung gibt."

"Die KMUs sind Motor und Rückgrat unserer Wirtschaft; es gilt daher, den Betrieben das Arbeiten und Wirtschaften in Österreich zu erleichtern, also weg mit der Bürokratiebelastung, runter mit der Steuerlast und runter mit den überhöhten Lohnnebenkosten", mahnt Nachbaur. "Wenn Jungunternehmer stöhnen, dass sie einen Tag in der Woche nur mit Papierkram beschäftigt sind - dann läuft hier vieles falsch!", so Nachbaur, die auch Steuererleichterungen für Unternehmen fordert, die ihre Gewinne im Inland investieren, und die ihre Mitarbeiter am Gewinn beteiligen.

"Die Steuergeldverschwendung durch die Rot-Schwarze Regierung, die uns mit Unterstützung der Grünen für die europäische Schuldenunion und die Pleitebanken mit Milliardenbeträgen und -haftungen verpflichtet hat, muss ein Ende haben.

Wir brauchen genug Mittel für unsere Pensionisten, unser Gesundheitssystem, unsere Familien, unser Bildungssystem und - in Anbetracht der prekären Sicherheitslage - insbesondere auch für unsere Polizei und unser Bundesheer", verlangt Nachbaur.

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