Nationalrat - Hechtl: Nicht in bestehende Sozialpartnerschaft eingreifen

Österreich hat dank Sozialminister Hundstorfer die geringste Jugendarbeitslosigkeit in Europa

Wien (OTS/SK) - Der SPÖ-Abgeordnete Johann Hechtl lobte heute, Donnerstag, die gute Zusammenarbeit der Sozialpartner: "Es ist nicht nötig, dass wir hier eingreifen. Die Lohnverhandlungen zwischen den Sozialpartnern funktionieren sehr gut." ****

Hechtl erklärt, dass Österreich eine sehr gute und aktive Arbeitsmarktpolitik betreibe. Das liege vor allem an Sozialminister Rudolf Hundstorfer, der ein Garant für diese Politik ist. Der Abgeordnete führt aus: "Österreich hat die geringste Jugendarbeitslosigkeit in Europa. Das liegt an speziellen Schulungsmaßnahmen, die auf die verschiedenen Menschen eingehen." Als Beispiel führte Hechtl das Projekt NESIB in Neunkirchen an, das mit Mitteln der Arbeitslosenversicherung eingeführt worden war. Diese Einrichtung feiert nun ihr 10-jähriges Bestehen. Der Abgeordnete zeigt die Erfolge auf: "Über 50 Prozent der SchulungsteilnehmerInnen konnten wieder in den aktiven Arbeitsmarkt eingegliedert werden. Das zeigt deutlich, dass die Mittel des Arbeits- und Sozialministeriums bestens angelegt sind."

Zum Thema Mindestlohn erklärt Hechtl, dass Österreich stolz darauf sein könne, dass es eine so funktionierende Sozialpartnerschaft gibt. "Zumal wir sowieso einen Mindestlohn unter Berücksichtigung der Ortsüblichkeit haben", so Hechtl und weiter: "Die Sozialpartnerschaft geht auch auf die Bedürfnisse der Branchen ein und regelt somit die Lohnverhandlungen am besten." (schluss) sn/eg

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