Zakostelsky: Grüne Forderung nach neuen Steuern führt auf den falschen Weg

Neue Steuern sind keine Idee für das Hochsteuerland Österreich – Österreich hat kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem – Bundesregierung arbeitet geschlossen für die Entlastung der Steuerzahler

Wien, 23. Oktober 2014 (ÖVP-PK) "Österreich ist bereits ein Hochsteuerland und neue Steuern zur Finanzierung einer Steuerreform sind definitiv der falsche Weg", hält ÖVP-Finanzsprecher Andreas Zakostelsky zu den Steuerforderungen der Grünen fest. Fakt ist, dass die Gegenfinanzierung der Steuerreform Thema in der
politischen Gruppe ist, die bei der Regierungsklausur eingesetzt wurde. Zakostelsky unterstreicht zudem, dass das Thema Steuerreform von der Bundesregierung prioritär behandelt wird: "Das Ziel von Finanzminister Hans Jörg Schelling ist es, erstens die Steuer- und Abgabenlast zu senken, zu vereinfachen und zu entbürokratisieren, zweitens die Budgetkonsolidierung zu sichern und drittens die Konjunktur anzukurbeln." Im Finanzministerium arbeiten die Experten intensiv an den Vorarbeiten für eine Steuerreform, der vereinbarte Zeitplan werde erfüllt, so Zakostelsky. "Österreich hat kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem. Die Steuerreform muss klug und sinnvoll durchgeführt werden. Deshalb arbeitet die Bundesregierung geschlossen für eine Entlastung der Steuerzahler. Den Steuerzahlern aber eine Entlastung zu versprechen und auf der anderen Seite neue Steuern einzuführen, wäre unehrlich, unverantwortlich und würde eine Steuersenkung begrifflich ad absurdum führen", so Andreas Zakostelsky abschließend. ****

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