FPÖ-Mölzer: Weitere Untersuchung der Bundestheater-Holding notwendig

Sozialistische Verantwortung für Missstände bei Burgtheater & Co. liege auf der Hand

Wien (OTS) - In seiner Rede im Rahmen der gestrigen Plenarsitzung wies FPÖ-NAbg. Wendelin Mölzer ein weiteres Mal auf die Missstände in Bezug auf die Bundestheater-Holding hin. Zwar seien sich die Fraktionen im zuständigen Ausschuss über die katastrophalen Zustände einig gewesen, dennoch vermisse Mölzer aktive Handlungen seitens des zuständigen Bundesministeriums.

Mehrere Punkte und Fragen hinsichtlich der Situation der Bundestheater-Holding seien nach wie vor nicht gänzlich geklärt und bedürfen restloser Aufarbeitung. "Demnach wurde die strategische Führungsrolle seitens der Holding nicht wahrgenommen, was mangelhafte Planung als auch mangelhaftes Controlling zur Folge hatte", so Mölzer.

Mölzer wies außerdem auf die Ressortverantwortlichkeit der SPÖ hin, die nicht müde werde zu betonen, dass der jeweilige Sektionschef und Geschäftsführer der Bundestheater-Holding für die gegenwärtige Situation verantwortlich seien. Hier könne man klar ein Kontrollversagen im Kulturressort erkennen, was das Verlangen nach einem Unterausschuss des Rechnungshofausschusses aufkommen lasse, der die politische Verantwortung klären soll und von den Freiheitlichen als auch von den Grünen gefordert werde. "Zwar ist Ministerin Claudia Schmied, die lange Zeit für dieses Ressort verantwortlich war, aus dem Amt ausgeschieden, dennoch bleibt die Verantwortung mit dem amtierenden Kulturminister Josef Ostermayer in den Händen der SPÖ", so Mölzer.

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