SWV-Darko Markovic: "Migrantische Unternehmen sind kein Mittel zum Zweck."

Vernetzung und gegenseitige Hilfe sind wichtiger als Stimmenfang

Wien (OTS) - "Wir freuen uns, dass wir einem weiteren Vertreter der serbischen Community in Wien eine politische Heimat bieten können", sagt LAbg. GR Fritz Strobl, Präsident des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbands Wien (SWV Wien), zum Engagement des ehemaligen FP-Funktionärs Luka Markovic. Damit werde auch dem Umstand Rechnung getragen, dass sich der SWV seit Jahren für die Anliegen der migrantischen Unternehmerinnen und Unternehmer starkmacht und ihnen als einzige Fraktion in der Wirtschaftskammer eine echte Plattform bietet.

"Anderswo werden Menschen wie Luka Markovic vielleicht zum Stimmenfang an Bord geholt, während ihnen jede Aufstiegschance verwehrt wird", so Strobl. "Im SWV Wien allerdings haben sie schon seit Langem die Möglichkeit, sich zu vernetzen und in der Wiener Wirtschaft zu engagieren. Denn sie sind ein wesentlicher Faktor für den Erfolg des Wirtschaftsstandorts Wien."

Besonders hervorzuheben ist dabei die Etablierung des Referats "Mi" -zu Deutsch "Wir" - im SWV Wien. "Unsere Aufgabe ist es, den von der FPÖ als Feigenblatt missbrauchten ex-jugoslawischen Unternehmern unserer Stadt eine echte Stütze zu sein. Sie sind kein Mittel zum Zweck", umreißt Referatsleiter Darko Markovic seine Tätigkeit und fügt hinzu: "Wenn man täglich auf die Menschen zugeht, erfährt man meistens mehr als in der Disco."

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