FPÖ-Deimek zum Klimagipfel: Arbeitsplätze und Vernunft statt Kyoto!

Rupprechter vorerst gestoppt?

Wien (OTS) - Anlässlich des Klimagipfels erneuert FPÖ-Nationalratsabgeordneter Gerhard Deimek die Forderung seiner Partei nach einem Ausstieg aus dem Kyoto-Protokoll. "Wir wollen die Arbeitsplätze der Menschen schützen und die Wirtschaft entlasten", fundiert Deimek die freiheitliche Argumentation.

Überbordende Klimaschutzziele drohen Europa zu de-industrialisieren. "Dass Umweltminister Andrä Rupprechter plötzlich verbal kürzer tritt, stimmt mich verhalten optimistisch", hofft Deimek auf eine vernünftige Positionierung Österreichs. Es gelte, Wohlstand und Arbeitsplätze zu sichern. "Die Effizienz unserer Industrie ist der beste Umweltschutz. Gerade unsere österreichischen Unternehmen haben ihre Nase im Spitzenfeld, wenn es um umweltschonende Produktionsweise geht", gibt Deimek zu bedenken.

"Wenn wir etwa die voestalpine vergraulen, dann ist das ein Schlag gegen die Umwelt und eine soziale Katastrophe dazu", fordert Deimek eine umfassende Debatte anstatt tabellarisch orientierter Zahlendiskussionen. "Europa muss ein Industriezentrum bleiben, wenn uns Nachhaltigkeit am Herzen liegt. Ein Unternehmen, das nach China auswandert, hat dort niedrigere Standards als bei uns", hält Deimek fest und fordert den Austritt Österreichs aus dem Kyoto-Abkommen.

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