ARBÖ: Zeitumstellung bringt "Mini-Jetlag"

Sonntag wird wieder an der Uhr gedreht

Wien (OTS) - Am Sonntag beginnt wieder die Winterzeit. Die Uhren werden in der Nacht von Samstag auf Sonntag um drei Uhr nachts auf zwei Uhr zurückgestellt. Die ARBÖ-Verkehrsmediziner weisen darauf hin, dass es in den ersten Tagen nach der Zeitumstellung zu einem "Mini-Jetlag" kommen kann, der sich vor allem durch große Müdigkeit, Erschöpfung und Stimmungsschwankungen bemerkbar machen kann. Der Körper verbraucht durch die Umstellung der "inneren Uhr" mehr Energie und das schlägt sich in Übermüdung, Herz-Kreislauf-Problemen sowie Schlafstörungen nieder. In der Umstellungsphase erhöht sich daher die Unfallgefahr und es kommt laut Studie des ARBÖ-Partnerklubs Auto Club Europa (ACE) zu mehr Verkehrsunfällen, da die Aufmerksamkeit der Autofahrer leidet.
Nicht unterschätzen sollten Verkehrsteilnehmer auch die früher hereinbrechende Dunkelheit und die winterlichen Fahrverhältnisse. Und Achtung: Nicht vergessen, die Uhr im Auto ebenfalls umzustellen.
Bis sich der Körper an die neue Zeiteinteilung angepasst hat, kann es ein paar Tage dauern. Danach sollte es keine Konzentrationsschwächen oder Störungen des Bio-Rhythmus mehr geben, so die Verkehrsmediziner des ARBÖ.

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