FP-Heinreichsberger zu Yppenheim-Vorplatz: Umgestaltung in Parkplätze gefordert

Prokops Ankündigungen lösen Drogenproblematik in der Josefstädter Straße nicht

Wien (OTS/fpd) - Bezugnehmend auf die Ankündigung des Ottakringer SPÖ-Bezirksvorstehers Prokop, den Yppenheim-Vorplatz bei der U6 Station Josefstädter Straße umgestalten zu wollen, stellen sich für den FPÖ-Klubobmann des 16. Bezirks, Mag. Georg Heinreichsberger zwangsläufig folgende Fragen:

  • Der Platz ist ohnehin offen. Wie genau will ihn Prokop noch offener gestalten?
  • Laut Prokop soll die Polizeipräsenz erhöht werden. Wir warten seit Jahren auf mehr Polizisten, die allerdings dank SPÖ/ÖVP Regierung seit Jahren aus bleiben.
  • Derzeit gibt es beim Yppenheim-Vorplatz Mobilklos, deren Zustand ob der vielen Suchtkranken, die dort herumlungern, erbärmlich ist. Bevor nun um viel Geld betreute WC-Anlagen errichtet werden, müsste man diese Situation in den Griff bekommen und verhindern, dass die Junkies permanent an Häuserwände urinieren.

"So tun als ob und Schönrederei hilft den verzweifelten Anrainern wenig", so Heinreichsberger in Richtung Prokop. Tatsache ist, dass die Suchtgiftkriminalität um 10 Prozent gestiegen ist. Dagegen muss wirksam angekämpft werden. Eine Platzumgestaltung wird die Drogensüchtigen nicht aus dem Wohngebiet vertreiben. Jene 200.000 Euro, die für die Umgestaltung des Yppenheim-Vorplatzes budgetiert sind, wären in die Errichtung eines Parkplatzes deutlich besser investiert", sagt Heinreichsberger abschließend. (Schluss) hn

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