Nationalrat - Pendl: Sicherheitsbericht 2013 zeigt: Verbrechen gehen zurück, während die Aufklärungsrate steigt

Gute Sozial-, Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik als Grundlage für Verbrechensprävention

Wien (OTS/SK) - Der Sicherheitsbericht 2013 zeigt klar: Die Verbrechen gehen zurück, während die Aufklärungsrate steigt. "Die verbesserte Sicherheitslage ist der Verdienst von Österreichs Polizistinnen und Polizisten, die sich täglich für die Sicherheit der Bevölkerung einsetzen. Sie gilt es zu unterstützen, anstatt schlecht zu reden", erklärte SPÖ-Sicherheitssprecher Otto Pendl am Mittwoch den 22. Oktober in der Sitzung des Nationalrats. ****

"Trotz guter Sicherheitslage ist jede Straftat eine Straftat zu viel. Deshalb braucht es gute Sozial-, Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik als essentielle Grundlage zur Verbrechensprävention", führt Pendl aus. So können kriminelle Entwicklungen bereits frühzeitig verhindert und hohe Sicherheit gewährleistet werden.

Der polemischen Rhetorik der Opposition hält Pendl entgegen: "Zur Erhöhung der Sicherheit ist eine Sachdiskussion gefordert. Dazu muss konstruktiv verhandelt werden, anstatt ununterbrochen tagespolitische Schnellschüsse zu setzen. Wir stehen für eine sachliche Diskussion, um hohe Sicherheit zu gewährleisten. (Schluss) ll/ps

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien,
Tel.: 01/53427-275
http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SPK0006