Amon: Die Innenministerin setzt auf die Sicherheit der Bevölkerung

ÖVP-Sicherheitssprecher zum Sicherheitsbericht 2013

Wien (OTS/ÖVP-PK) - Ministerin Mikl-Leitner ist es gelungen, die Polizei gut aufzustellen: in den letzten Jahren sind netto rund tausend Polizistinnen und Polizisten mehr tätig, und bis 2018 kommen nochmals 1.000 Planstellen dazu. Die Polizei ist gut ausgestattet, verfügt über moderne Ausrüstung und ist durch die gut überlegten Zusammenlegungen modern strukturiert. Insgesamt können wir froh und auch stolz sein, dass die Aktivitäten unserer Innenministerin dazu geführt haben, dass die Bevölkerung sich subjektiv sicher fühlt und auch die objektiven Zahlen für ein Mehr an Sicherheit sprechen, erklärte ÖVP-Sicherheitssprecher Abg. Werner Amon MBA heute, Mittwoch, bei der Debatte über den Sicherheitsbericht 2013 im Plenum des Nationalrats.

Als "katastrophal" bezeichnete Amon in diesem Zusammenhang einmal mehr die Verunsicherungstaktik der FPÖ. "Mit Hilfe der Statistik kann man die Dinge natürlich immer so darstellen, wie man gerne möchte. Die Tatsache, dass wir eine hohe Aufklärungsquote bei einem sukzessiven Rückgang der Kriminalität haben, ist aber nicht zu leugnen. Das ist die Folge einer konsequenten Arbeit unserer Ministerin und der Polizei in unserem Land. Die Ministerin setzt auf die Sicherheit der Bevölkerung, nicht auf Verunsicherung, wie das die FPÖ macht", schloss Amon.
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