Vilimsky fordert Einschränkung der EU-Personenfreizügigkeit

"Folgen wir dem britischen Beispiel und schützen wir unseren Arbeitsmarkt!"

Wien (OTS) - Harald Vilimsky, EU-Delegationsleiter und Generalsekretär der FPÖ, begrüßt den britischen Vorstoß für eine Einschränkung der Personenfreizügigkeit in der EU und fordert vergleichbare Maßnahmen in Österreich. "Wenn die Regierung von David Cameron daran denkt, nur begrenzte Kontingente an Sozialversicherungsnummern für Zuwanderer aus anderen EU-Staaten zur Verfügung zu stellen, dann ist das angesichts der auch in den wirtschaftlich stärkeren Staaten immer weiter nach oben schießenden Arbeitslosigkeit genau der richtige Schritt. Folgen wir also diesem Beispiel!", empfiehlt Vilimsky.

Es sei längst an der Zeit, auch Österreichs Arbeitsmarkt zu schützen. "In vielen Branchen - beispielsweise im Baugewerbe - wächst die Arbeitslosigkeit rasant und gerade Ausländer sind hier überproportional betroffen. Es kann nicht sein, dass Österreich für immer mehr arbeitslose Ausländer aufkommen muss", stellt Vilimsky fest. Daher müsse auch bei EU-Bürgern ein strenger Maßstab angelegt werden. "Wer ganz offensichtlich nicht über ausreichende Qualifikationen verfügt, um selbst für seinen Lebensunterhalt zu sorgen, der soll sich nicht unter dem Deckmantel der EU-Freiheiten hier ansiedeln können", so der EU-Delegationsleiter.

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