ÖAMTC: Ölpreise fallen - Spritpreise ziehen nicht stark genug nach

Preise an den Zapfsäulen um rund sechs Cent zu hoch

Wien (OTS) - Mitte August 2014 kostete das Barrel Rohöl noch rund 100 Dollar (76 Euro). Seither sind die Ölpreise um ca. 17 Prozent (bzw. 13 Prozent, wenn man in Euro rechnet) gefallen und liegen aktuell bei 83 Dollar (66 Euro) pro Barrel. Auch die Preise an den Zapfsäulen, die seit einiger Zeit kontinuierlich zurückgehen, scheinen diese Entwicklung auf den ersten Blick zwar zu bestätigen. "Allerdings sind die Nettopreise (steuerbereinigt) an den Tankstellen seit Mitte August nur um 4,5 (Super) bzw. 5,5 Prozent (Diesel) gefallen", kritisiert ÖAMTC-Verkehrswirtschaftsexpertin Elisabeth Brandau. "Die stetig sinkenden Rohölpreise werden also bei weitem nicht in vollem Umfang an die Verbraucher weitergegeben - die Tankstellenpreise sind durchschnittlich um rund sechs Cent pro Liter zu hoch." Der ÖAMTC fordert daher eine raschere Weitergabe der Preissenkungen an den Endverbraucher.

Übrigens: Die aktuell niedrigsten Preise in Österreich findet man derzeit in Villach (Kärnten): 1,158 Euro für Diesel, 1,228 Euro für Super.

Aufgrund der sich ständig ändernden Preise für Super und Diesel ist es für die Konsumenten nicht einfach, den Überblick zu behalten. Topaktuelle Preise findet man immer auf www.oeamtc.at/sprit. Auch Besitzer von iPhones und Android-Smartphones können sich die günstigsten Spritpreise mit der ÖAMTC-App jederzeit direkt auf das Handy holen.

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