FP-Gudenus: Ehrung von Tarafa Baghajati ist falsches Signal

Die SPÖ muss sich ganz klar von radikalen Moslems in Wien distanzieren

Wien (OTS/fpd) - Tarafa Baghajati, dem immer wieder Nähe zu radikalen Moslems in Wien nachgesagt wird, soll nun von Landeshauptmann Michael Häupl das Große Ehrenzeichen der Stadt Wien verliehen bekommen. "Warum der Landeshauptmann gerade in Zeiten, in denen Wien als Brennpunkt junger radikaler Islamisten gilt, die in den Dschihad nach Syrien ziehen, so eine Ehrung vornimmt, ist nicht nachvollziehbar", kritisiert der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus.

Dem gebürtigen Syrer Baghajati wird schon seit langem ein Naheverhältnis zu muslimischen Fanatikern nachgesagt und er deshalb auch innerhalb der liberalen muslimischen Community in Wien kritisch beäugt. "Dass hier weiter Öl ins Feuer gegossen wird, ist höchst problematisch. Ich fordere den Bürgermeister auf, sich von den radikal-islamischen Strömungen in Wien klar zu distanzieren, anstatt ihren Vertretern Ehrungen zu verleihen", sagt Gudenus abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0002