FP-Gudenus: Studenten-Visum für pakistanischen Unruhestifter ist ein Hohn!

Linke Gruppen führen der österreichischen Ausländerpolitik ihr Scheitern drastisch vor Augen

Wien (OTS/fpd) - Muhamad N. sorgt schon wieder für Wirbel in Österreich! Nachdem er nach seiner missglückten "Revolution der Asylwerber" samt Marsch auf Wien und Votivkirchen-Besetzung freiwillig das Land verlassen hatte, tauchte der Pakistani nun im neuen Flüchtlingsquartier in Erdberg auf. Laut Medien versucht er dort erneut, Ausländer, denen wir Hilfe leisten, gegen die vermeintlich schlechte Unterbringung und Betreuung aufzuhetzen. "Linke Gruppen haben gesammelt und diesem Herrn ein Studentenvisum verschafft. Drastischer kann man der österreichischen Ausländerpolitik ihr Scheitern gar nicht vor Augen führen", erklärt Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus.

Gudenus kann überhaupt kein Verständnis dafür aufbringen, wieso die Bundesregierung diesen Herrn wieder ins Land lässt und ihm die Möglichkeit bietet, sich erneut als sozialer Brandstifter zu betätigen: "Sogar die UNO hat festgestellt, dass das Quartier in Erdberg den Anforderungen entspricht. Aber welche Privilegien sich Muhamad für sich und seinesgleichen erwartet, wissen wir ja: Von Gratis-Öffis über Gratis-Internet bis zum Gratis-SatTV reicht sein Forderungskatalog. Bezahlen sollen das die österreichischen Steuerzahler. Das ist eine Frechheit!" Er stellt klar: "Asyl ist Schutz auf Zeit und kein Wellness-Urlaub! Wem das nicht passt, der kann gerne in seine Heimat zurückkehren oder einen anderen Staat aufsuchen, in dem ihm der geforderte Luxus finanziert wird. Und Muhamad kann gleich vorangehen!" (Schluss)

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