Khol: Versprochen und gehalten. Pensionen werden am 1.1.2015 um 1,7 Prozent angepasst!

Senioren und Bundesregierung halten 4-Jahres-Vertrag zur Teuerungsabgeltung ein. Mitterlehner und Schelling haben für erforderliche Mittel im Budget 2015 gesorgt!

Wien (OTS) - 16. Okt. 2014 - Zu den heute vorgelegten Ergebnissen der Kommission zur langfristigen Pensionssicherung hält Univ.-Prof. Dr. Andreas Khol, Bundesobmann des Österreichischen Seniorenbundes und amtsführender Präsident des Österreichischen Seniorenrates fest:

"Wir halten gemeinsam mit der Bundesregierung, was wir vor den Wahlen versprochen haben! Schon im März 2012 schloss der Österreichische Seniorenrat - die gesetzlich anerkannte überparteiliche Interessenvertretung der mehr als zwei Millionen Seniorinnen und Senioren Österreichs - einen 4-Jahres-Vertrag mit der Bundesregierung: 2013 wurde die Teuerungsabgeltung um ein Prozent reduziert, 2014 nochmals um 0,8 Prozent. In beiden Fällen wurden Ausgleichszulagen (sog. Mindestpensionen) als Mittel der wichtigen Armutsbekämpfung von der Verkürzung ausgenommen. Die Senioren haben somit in den letzten zwei Jahren schon eine Vorleistung von 1,8 Prozent geleistet! 2015 und 2016 wird nun - wie vereinbart - die volle Teuerungsabgeltung für alle Pensionen gewährt. Wie die Kommission heute festgestellt hat, wird diese 1,7 Prozent betragen. Vizekanzler Dr. Mitterlehner und Finanzminister Dr. Schelling haben dafür gesorgt, dass das Geld für diese Teuerungsabgeltung im Budget 2015 vorhanden ist. So halten Senioren und Bundesregierung die gemeinsame Vereinbarung ein. Genau das ist verantwortungsvolle Politik für die Menschen!"

Khol hält abschließend zu wichtigen Daten fest: "Aufgrund der vereinbarten Anpassungen wird die Ausgleichszulage für Alleinstehende per 1.1.2015 somit 872,31 Euro und für Ehepaare 1.307 Euro betragen."

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