FP-Gudenus: Radikalisierung in muslimischen Schulen muss beendet werden!

Auch Moslem-Sprösslinge sollen österreichische Werte gelehrt bekommen

Wien (OTS/fpd) - Die Verbreitung radikal-islamistischer Lehren lässt sich in Wien nicht länger verheimlichen. Als vor einigen Jahren die Verwendung des Buches "Erlaubtes und Verbotenes im Islam", verfasst von Scheich Jusuf al-Qaradawi, als Unterrichtmaterial bekannt wurde, war schon abzusehen, wohin der Weg in den islamischen Schulen gehen werde. "Auch wenn das Buch mittlerweile angeblich nicht mehr als Unterrichtsmittel verwendet wird, finden sich offensichtlich andere Wege, um eine radikale Auslegung des Islam zu unterrichten", ist der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus überzeugt.

Der jüngste Fall eines muslimischen Musiklehrers, der von der ohnehin umstrittenen Privatschule "Austrian International School" in Floridsdorf geworfen wurde, weil er den Kindern Musik vorspielte, sei der Beweis, dass bereits den Kleinsten islamistische Grundsätze mitgegeben werden. Musik ist in sehr strengen Ausrichtungen des muslimischen Glaubens nämlich verboten. "Wir fordern einmal mehr strenge Kontrollen an allen muslimischen Wiener Schulen! Nur so kann man auf lange Sicht sicher gehen, dass diese nicht zu Kaderschmieden für zukünftige Extrem-Islamisten werden", macht Gudenus deutlich.

"Wollen wir verhindern, dass Wien weiterhin das Mekka für Dschihad-Rekrutierer bleibt, muss endlich gehandelt und hart durchgegriffen werden. Auch muslimischen Kindern müssen in der Schule die Werte unserer westlichen Gesellschaft mitgegeben werden und nicht die mittelalterlichen Anschauungen irgendwelcher IS-Chaoten", sagt Gudenus abschließend. (Schluss)

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