Kadenbach zum Kampf gegen Ebola: "Forschungsinvestitionen steigern"

SPÖ-Europaabgeordnete begrüßt koordinierte europäische Vorgehensweise

Wien (OTS/SK) - Angesichts der Tatsache, dass auch in Europa und den USA erste Ebola-Fälle aufgetreten sind, warnt die SPÖ-Europaabgeordnete Karin Kadenbach vor Panikmache. Sie spricht sich aber für eine sorgfältige Auseinandersetzung mit der Viruserkrankung aus und nennt dabei konkret drei Punkte: "Die EU hat bereits angekündigt, die Hilfen von bislang 150 Millionen Euro um weitere 30 Millionen aufzustocken. Wir müssen insbesondere in den betroffenen Ländern Westafrikas dafür sorgen, das Ebola-Virus einzudämmen, um so eine weltweite Verbreitung möglichst zu verhindern", sagt Kadenbach, Mitglied im Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit. ****

Zweitens begrüßt die SPÖ-Europaabgeordnete ausdrücklich die bestehenden europäischen Pandemie-Pläne. Zum heutigen Treffen der EU-Gesundheitsminister in Brüssel sagt Kadenbach: "Die koordinierte Vorgehensweise in Europa ist vorbildlich, dazu zählt auch die Überprüfung der bestehenden Pandemie-Pläne sowie ein gemeinsames Vorgehen, was mögliche Maßnahmen auf Flughäfen betrifft."

Drittens: "Ein besonders Anliegen sind mir verstärkte Investitionen in Forschung und Entwicklung, um im Kampf gegen Ebola raschest möglich wirksame Medikamente und vorbeugende Impfstoffe auf den Markt zu bringen", so Kadenbach. (Schluss) mb/mp

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