FP-Strache: Krieg auf Wiens Straßen

Asyl ist Recht auf Zeit und darf nicht länger missbraucht werden

Wien (OTS/fpd) - Die Integrationspolitik von Rot-Grün in Wien sowie der großen Koalition im Bund ist kläglich gescheitert. Das beweisen nicht zuletzt die sich häufenden Bandenfehden auf Wiens Straßen, so der freiheitliche Landesparteiobmann NAbg. Heinz-Christian Strache. Albaner gehen auf Serben los, Tschetschenen liefern sich Feuergefechte auf offener Straße und IS-Terroristen rekrutieren munter Dschihadisten für ihren Glaubenskrieg. "Jahrelang haben die Regierenden Weggesehen und alle Warnungen in den Wind geschlagen. Die Konsequenz sind nun Bandenkriege und Nationalitätenkonflikte, die nicht nach Österreich gehören", bringt es Strache auf den Punkt.

Vor allem die fast schon obligate Gewaltbereitschaft unter tschetschenischen Asylanten hat in den vergangenen Monaten deutlich zu genommen - man erinnere sich beispielsweise nur an die Schießerei unter jugendlichen Tschetschenen, welchen auch zahlreiche Diebstahlsdelikte zur Last gelegt wurden, vor der Lugner City "Solche kriminellen Subjekte gehören umgehend abgeschoben und nicht weiter auf Staatskosten durchgefüttert", fordert der FPÖ-Chef.

"Warum Tschetschenen in Österreich als eines der ganz wenigen Länder immer noch Asyl bekommen, ist nicht nachzuvollziehen. Längst gilt Tschetschenien wieder als sicheres Land und folglich sollten die 42.000 in Österreich lebenden Tschetschenen wieder in ihre Heimat gebracht werden", fordert Strache. Nur so lassen sich neuerliche Vorfälle wie der gestrige in Floridsdorf garantiert verhindern! Wann wachen die rot-grünen Multi-Kulti-Träumer endlich auf und erkennen, dass Asylanten, die ihr Recht auf Zeit in Österreich zu leben, massiv missbrauchen und nicht einmal annähernd eine "Bereicherung für unsere Gesellschaft" sind. Solche Kriminellen bringen ganz im Gegenteil brutale Gewalt, Raub und Diebstahl in unsere schöne Stadt, kritisiert Strache. (Schluss)

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