FPÖ-Kickl: Bereits mehr als 120.000 Hausbesuche in Wien

Während SPÖ und Grüne vor der Wahl plötzlich ihre Liebe zum Volk entdecken, ist die FPÖ permanent in den Haushalten unterwegs

Wien (OTS) - Mit gewaltigem Medien-Tamtam haben Grüne und SPÖ angekündigt eine "groß angelegte Hausbesuchsaktion" in Wien starten zu wollen, amüsiert sich der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl über die frisch entdeckte Bürgernähe der beiden Regierungsparteien. Das dabei angegebene Ziel von 100.000 besuchten Haushalten, entlocke ihm Kickl, allerdings nur ein mildes Lächeln. Hätten doch Freiheitliche Funktionäre heuer schon mehr als 120.000 Wiener Haushalte besucht.

"Offenbar wollen sich SPÖ und Grüne bei den Wienerinnen und Wienern für ihre Politik entschuldigen", sagte Kickl, der dies aus den Erfahrungen der freiheitlichen Funktionäre bei ihren Hausbesuchen schließt. "Der Unmut der Bürger über die rot-grüne Stadtpolitik ist enorm. Die Leute haben von grünen Multi-Kulti-Experimenten und roter Gebühren-Abzocke die Nase gestrichen voll und freuen sich schon auf die Wien-Wahl, um das Duo Häupl/Vassilakou endlich abzuwählen", fasste Kickl die Ergebnisse der FPÖ-Bürgergespräche zusammen.

Anerkennung zollte Kickl allerdings dem Mut, den die roten und grünen Funktionäre aufbringen müssen, wenn sie sich trotz der verheerenden Politik ihrer Parteiobleute, zu den Bürgern trauen. "Der eine oder andere sprichwörtliche 'Nasse Fetzen' wird vermutlich in einigen Haushalten schon bereit liegen, wenn Rot oder Grün klingelt", so Kickl. "Die FPÖ benötigt jedenfalls keinen Wahlkampf um den Kontakt mit den Bürgern zu suchen. Unsere Funktionäre haben permanent das Ohr beim Bürger", so Kickl.

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