Karlheinz Töchterle: Die neue Lehrerbildung ist auf einem guten Weg

ÖVP-Wissenschaftssprecher sieht wichtiges Fundament für eine gute Bildung in Österreich - den Detailproblemen in der Umsetzung muss man sich gemeinsam stellen

Wien (OTS/ÖVP-PK) - "Die neue Lehrerbildung ist auf einem guten Weg", so Dr. Karlheinz Töchterle nach einem Gesprächsforum mit zentralen Akteuren der "Lehrer/innenbildung NEU", zu dem der ÖVP-Wissenschaftssprecher gestern eingeladen hatte. Gemeinsam mit Vizekanzler und Wissenschaftsminister Dr. Reinhold Mitterlehner diskutierten für die Umsetzung des 2013 beschlossenen Gesetzes zur Reform der Pädagog/innenbildung Verantwortliche aktuelle Herausforderungen und den Stand der Umsetzung in den vier Verbünden. Im Westen (Tirol/Vorarlberg) und im Südosten (Steiermark, Kärnten, Burgenland) sind die Arbeiten schon so weit gediehen, dass man bereits im Herbst 2015 mit der neuen, gemeinsamen Ausbildung zu beginnen hofft.

In der intensiven Diskussion, an der auch Mitglieder des National-und Bundesrates, verantwortliche Landesrätinnen und Vertreter/innen der Landesregierungen, Mitglieder des den Prozess begleitenden Qualitätssicherungsrates, der zuständigen Ministerien und der Lehrergewerkschaft sowie weitere Expert/innen teilnahmen, kamen eine Fülle von Detailproblemen in der Umsetzung, vor allem aber auch die bedeutenden Fortschritte in der Kooperation zwischen Universitäten und Pädagogischen Hochschulen zur Sprache.

"Das neue Gesetz bietet eine gute Grundlage zu einer besseren Ausbildung, sowohl fachlich als auch didaktisch-pädagogisch. Jetzt gilt es, die dadurch angestoßenen beachtlichen Fortschritte, die in dem durchaus komplexen Kooperationsprozess zwischen den beiden ausbildenden Institutionen schon erreicht wurden, zu sichern und ins Ziel zu bringen. Damit wird ein wichtiges Fundament für eine gute Bildung in Österreich gelegt", so Töchterle, der sich bereits seit langer Zeit mit der Lehrerausbildung beschäftigt, zunächst an der Universität Innsbruck, dann als Wissenschaftsminister, wo er mit der damaligen Unterrichtsministerin Dr. Claudia Schmied die Arbeiten zur "Pädagog/innenbildung NEU" abschließen und dem Parlament zum Beschluss vorlegen konnte, und nun als Wissenschaftssprecher der ÖVP und wieder an der Universität Innsbruck Lehrender.
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