Podgorschek: Bundesregierung muss OMV Desaster so schnell wie möglich bereinigen

Chaos bei größtem heimischem Unternehmen schadet allen Bürgern

Wien (OTS) - "Die Bundesregierung muss so schnell wie möglich wieder Ordnung in die OMV bringen, um Schaden von der Republik abzuwenden", fordert der freiheitliche Budgetsprecher NAbg. Elmar Podgorschek angesichts der Führungskrise beim größten heimischen Unternehmen. Überhaupt sei es völlig unverantwortlich, den Vorstandsvorsitzenden einerseits abzuberufen, ihn andererseits noch bis zum kommenden Juni im Amt zu belassen.

"Die OMV ist mit einem Vorstandsvorsitzenden auf Abruf für das nächste dreiviertel Jahr nur eingeschränkt handlungsfähig. Das ist unternehmenspolitischer Wahnsinn und schadet im Endeffekt allen Bürgern", kritisiert Podgorschek.

Überhaupt agiere die Bundesregierung in Bezug auf die ÖIAG bisher völlig planlos und ohne Vision für die Zukunft. "Es ist verantwortungslos, wie konzeptlos SPÖ und ÖVP mit den Milliardenwerten im Staatseigentum gerade angesichts der enormen Budgetknappheit umgehen", stellt Podgorschek fest. Er erwarte sich gerade vom neuen Finanzminister endlich ein klare Linie, um weiteren Schaden von Österreich abzuwenden.

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