Mitterlehner: Zukunftsorientierte Politik braucht Ideen der Jungen - FOTO

Sebastian Kurz ist bestes Beispiel, wie man mit frischen Ideen Zukunft gestaltet - Mit "Evolution Volkspartei" aus Betroffenen Beteiligte machen

Wien, 11. Oktober 2014 (ÖVP-PD) "Zukunftsorientierte Politik braucht die Vorstellungen, Visionen, Anregungen und Wünsche der Jugend. Junge, mutige Perspektiven gepaart mit Kompetenz und Erfahrung sind Motor und Grundlage der ÖVP-Politik", betont ÖVP-Bundesparteiobmann Vizekanzler Reinhold Mitterlehner bei der Bundeskonferenz der Jungen ÖVP in Krems. Sebastian Kurz sei als weltweit jüngster Außenminister das beste Beispiel dafür, dass junge Persönlichkeiten einen hervorragenden Job machen können. "Sebastian Kurz überzeugt sowohl in Österreich, als auch auf der internationalen Bühne und beweist großes Fingerspitzengefühl, das etwa in seinem Verantwortungsbereich Integration notwendig ist", so Mitterlehner. Im Zentrum der Bundeskonferenz stehen Zukunftsthemen wie Start Ups, Smart Cities und E-Government sowie Generationengerechtigkeit und zivilgesellschaftliches Engagement. ****

"Ich finde es großartig, dass die JVP sich mit diesen Zukunftsthemen beschäftigt", betont der Vizekanzler. Denn diese Themen seien genau jene Bereiche, wie auch Crowd Funding und
Venture Capital, die weiter forciert werden müssen. Es gehe darum, die Herausforderungen in Österreich gemeinsam anzugehen und zu lösen. "Ich will Veränderung wirklich leben. Das erwarten sich die Bürgerinnen und Bürger zu Recht von uns", sagt Mitterlehner und verweist auf die aktuelle geopolitische Lage mit mehreren Problemfeldern.

"Evolution Volkspartei", die Bewegung zur Weiterentwicklung
der ÖVP, ist der passende Prozess, um aus Betroffenen Beteiligte zu machen, so der Bundesparteiobmann, der betont: "Die Menschen wollen mitgestalten, wir müssen die Möglichkeiten dafür bieten. 'Evolution Volkspartei' ist daher die richtige Grundlage für unsere Zukunft." Ein Zitat von Helmut Qualtinger sei in diesem Zusammenhang sehr treffend: "Wer auf frischen Wind wartet, darf nicht verschnupft sein, wenn er kommt". Darum gehe es auch bei der Weiterentwicklung. "Bei aller Zukunftsorientierung brauchen wir jedoch Grundwerte.
Denn Werte werden nie alt, Werte bleiben", so Mitterlehner. Es gehe darum, den gemeinsamen Führungsanspruch für die Gestaltung der Zukunft und klare Vorstellungen zu entwickeln. Etwa wenn es um den künftigen Umgang mit Geld und Finanzen gehe. "Es kann und wird nicht unser Weg der Zukunft sein, zu verteilen, was noch gar nicht erwirtschaftet wurde", stellt Mitterlehner klar.

Entscheidend sei, die Zukunftsthemen Österreichs und der Österreichischen Volkspartei gemeinsam anzugehen. Dafür brauche es gerade die Stimmen der jungen Generation - insbesondere im Bereich der Generationengerechtigkeit. "Sebastian Kurz gibt den Jungen eine starke Stimme in der Politik – sowohl in Österreich, als auch in der Welt. Und das macht auch Anderen Mut, sich bereits in jungen Jahren zu engagieren und mit frischen Ideen etwas für die Zukunft bewegen", betont Mitterlehner abschließend.

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