VP-Ulm/Schneider ad Drogenberatungszentrum: Vorgangsweise nicht akzeptabel

Wien (OTS) - "Nachdem monatelang Geheimniskrämerei rund um ein neues Drogenberatungszentrum betrieben wurde, stellt man die Bevölkerung wieder einmal vor vollendete Tatsachen. Diese Vorgangsweise ist für die ÖVP Wien nicht akzeptabel", so ÖVP Wien Drogensprecherin GR Ines Schneider und ÖVP Wien Sicherheitssprecher und Bezirksparteiobmann der ÖVP Alsergrund GR Wolfgang Ulm in einer ersten Reaktion auf die heutige Ankündigung hinsichtlich eines neuen Drogenberatungszentrums in der Nußdorferstraße 41 am Alsergrund.

"Da die Einrichtung "Jedmayer" an den Kapazitätsgrenzen angelangt ist, ist die Notwendigkeit eines zweiten Drogenberatungszentrums unbestritten. Denjenigen, die Hilfe brauchen, muss auch geholfen werden. Doch die Art und Weise, wie hier seitens der Stadtregierung mit diesem sensiblen Thema umgegangen wird, ist alles andere als vertretbar. Bezirk und Bezirksbevölkerung wurden im Vorfeld nicht informiert und völlig im Dunkeln gelassen. Stadträtin Wehsely ist aufgefordert, schleunigst den Dialog zu suchen", so Schneider und Ulm abschließend.

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