SWV-Strobl ad ÖVP-Juraczka: Ergebnisse abwarten und nicht diktieren!

ÖVP-Wunschvorstellungen sind nicht vor Bedürfnisse der Wiener Einzelhändler zu stellen

Wien (OTS) - "Und wieder einmal zeigt sich das verzerrte Demokratieverständnis der ÖVP", sagt LAbg. GR Fritz Strobl, Präsident des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbands Wien (SWV Wien), in Replik auf eine aktuelle Pressemitteilung des ÖVP-Landesparteiobmanns Manfred Juraczka.

"Bevor die Entscheidung der noch zu befragenden Wiener Einzelhändler vorweggenommen wird, ist es notwendig, die Betroffenen zunächst ausführlich und umfangreich über die Konsequenzen einer Sonntagsöffnung in Tourismuszonen zu informieren und sie in einem zweiten Schritt korrekt zu befragen", mahnt Strobl vor einer Trickbefragung.

"Nur weil eine vermeintliche Expertenrunde Vorschläge abgibt, bedeutet dies längst noch nicht, dass unsere Händlerinnen und Händler diesen blind folgen", so Strobl, und weiter: "Herr Juraczka, nehmen Sie zur Kenntnis, dass erst dann Nägel mit Köpfen gemacht werden, wenn die betroffenen Händlerinnen und Händler ausführlich informiert wurden und ihre Meinung kundgetan haben."

"Einzelne Wortmeldungen im Freundeskreis bedeuten längst nicht die Zustimmung des gesamten Handels, Herr Juraczka", so Strobl abschließend.

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