FP-Gudenus: Selbsternannte Bildungsexperten sind nicht mehr als gutmenschliche Realitätsverweigerer

"Deutsch vor Schule" ist wichtiger Schritt für gelungene Integration!

Wien (OTS/FPD) - Wenn gewerbsmäßige Gutmenschen sich nun als Bildungsexperten alterieren, endet das einmal mehr in vollkommener Realitätsverweigerung, so der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus. "Die Erkenntnis von SOS-Mitmensch, dass es keine Klassen gäbe, in denen ein Gutteil der Schüler nicht ohnehin Deutsch sprechen würden, ist mehr als absurd. Sollte diese pollaksche Realität allerdings einen Funken Wahrheit in sich haben, stellt sich dann die berechtigte Frage, warum eigentlich nicht Deutsch gesprochen wird", sagt Gudenus. Spätestens seit dem immer größer werdenden Problem der Radikalisierung junger Muslime muss auch dem letzten Migrations-Gläubigen klar sein, dass die Integration in Wien nicht funktioniert hat. Die Verweigerung, Deutsch zu lernen und zu sprechen, ist dabei ein wichtiger Faktor!

"Herr Pollak, ich würde Ihnen empfehlen, es so zu machen wie wir und mit Eltern zu sprechen, die tagtäglich damit konfrontiert sind, dass ihre deutschsprachigen Kinder von nicht-deutschsprechenden Mitschülern aufs Ärgste gemobbt werden", rät Gudenus. Es wird Zeit, dass auch Sie endlich auf echte Experten hören, die mittlerweile zugeben, dass es gerade in Wiener Schulen zu einem immer höheren Anteil an nicht deutschsprechenden Schülern kommt und das auch gemessene Absinken der Leistungen darin mitbegründet ist. Oder wollen Sie diesen Kindern und Jugendlichen etwa unterstellen, dass sie schlicht nicht Deutsch sprechen wollen", fragt der Freiheitliche.

Die freiheitliche Forderung "Deutsch vor Schule" wurde endlich auch von Minister Kurz und einem Expertengremium gefordert und Pläne zur Umsetzung erarbeitet. Wenn das einem Herrn Pollak nicht passen sollte, sei ihm geraten, endlich wieder auf den Boden der Realität zurückzukehren und dieser auch ins Gesicht zu schauen, so Gudenus abschließen.

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