Bundesheergewerkschaft-Haidinger: Klug will über den Schwarzen Freitag reden

Die FGÖ-Bundesheergewerkschaft ist diskussionsbereit

Wien (OTS) - Am 3. Oktober 2014, der als der "Schwarze Freitag des Bundesheeres" in die Geschichte eingehen wird, hat sich Minister Klug weit hinausgelehnt. Allerdings handelt es sich nur um Vorschläge des Generalstabes, die er da vorgestellt hat, denn sie sind weder mit dem Koalitionspartner, noch mit den Gewerkschaften abgestimmt worden. Da Generalstabschef Commenda bereits seit zehn Jahren als glückloser Reformator tätig ist, weiß man auch den politischen Stellenwert dieser Einsparungsvorschläge.

Aus diesem Grund will der Minister schon bald Gespräche führen - mit dem Koalitionspartner, den Landeshauptleuten und hoffentlich auch mit den Gewerkschaften. "Denn eines muss schon klar sein, derartige Einschnitte werden nicht kampflos zur Kenntnis genommen, wenn die Bediensteten nicht sozial verträglich behandelt werden sollten", so der Präsident der FGÖ-Bundesheergewerkschaft Manfred Haidinger.

Immerhin hatte Minister Klug angekündigt, 1400 Arbeitsplätze streichen zu wollen. Auch die Verlegung von Personal wegen der Schließung von Standorten ist eine Herausforderung für ohnehin strukturschwache Gegenden wie Tamsweg. Die FGÖ-Bundesheergewerkschaft signalisiert Gesprächsbereitschaft und Präsident Haidinger betont:
"Es wäre nicht sehr klug, mit uns nicht zu reden."

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