FPÖ-Kitzmüller: Stopp dem "theologischen Kindesmissbrauch" durch Salafisten

"Wie viele 'Dschihad-Kindergärten' gibt es in Österreich?"

Wien (OTS) - "Der Islam-Wissenschaftler Ednan Aslan schildert im aktuellen 'profil' erneut gravierende Missstände in islamischen Kindergärten in Österreich. Ich warne in diesem Zusammenhang vor dem 'theologischen Kindesmissbrauch' durch Salafisten", betont FPÖ-Familiensprecherin NAbg. Anneliese Kitzmüller. Sie fordert eine Überprüfung aller islamischen Kindergärten in Österreich.

Laut den Enthüllungen Aslans sei es den Kindern während des Fastenmonats Ramadan teilweise verboten zu singen, stattdessen würden sie mit Koransuren indoktriniert. "Was hier augenscheinlich geschieht, muss uns allen Sorgen bereiten. Wir dürfen nicht zusehen, wie unschuldige Kinder von Salafisten theologisch missbraucht werden", fordert Kitzmüller. Die meisten der 150 Wiener islamischen Kindergärten stünden Ednan Aslan zufolge unter dem Einfluss von Muslimbrüdern und Salafisten. "Ich möchte unsere Kinder nicht in den Händen von Hasspredigern und ihrem Umfeld wissen", warnt Kitzmüller vor den Folgen fundamentalistischer Beeinflussung im Kindesalter. "Gerade das Miteinander im Kindergarten könnte Wesentliches zu einer positiven Integration in unsere Gesellschaft leisten. Wenn aber Gehirnwäsche im Sinne einer steinzeitlichen Auslegung des Koran betrieben wird, dann ist das ein Verbrechen am Leben dieser Kinder und eine Gefahr für den Frieden unserer Gesellschaft", so Kitzmüller.

"Leider wird auch der Rest Österreichs kaum eine Insel der Seligen sein. Es ist nicht anzunehmen, dass das Problem der 'Dschihad-Kindergärten' sich auf die Bundeshauptstadt beschränkt", fordert Kitzmüller eine Überprüfung aller islamischen Kindergärten in Österreich.

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