FP-Matiasek zu Welttierschutztag: Stadt Wien muss sich ihrer Verantwortung bewusst werden

Sima soll endlich im Sinne des Tierschutzes handeln

Wien (OTS/fpd) - Anlässlich des morgigen Welttierschutztages fordert Wiens FPÖ-Stadträtin Veronika Matiasek mit Nachdruck, endlich mehr Engagement seitens der Stadt Wien. Es sei zwar durchaus zu begrüßen, dass in Bälde ein neues Tierheim in Wien eröffnen werde, dieses allein habe allerdings nicht die benötigten Kapazitäten. Umso wichtiger sei es, auch dem Wiener Tierschutzverein (WTV) ausreichend Ressourcen und finanzielle Mittel zukommen zu lassen, damit eine weitere flächendeckende Versorgung der Tiere gewährleistet werden kann. Derzeit würde der WTV eher ausgehungert.

"Aber auch die Tierhalter selbst werden in Wien als Brennstein für die Stadt missbraucht. Schlagartig wurde die Hundeabgabe um sagenhafte 65 Prozent erhöht. Besonders geschmacklos ist in diesem Zusammenhang, dass die Steuer einfach nicht rückerstattet wird, wenn das Tier verstirbt. Aber auch die Strafen - in diesem Zusammenhang seien besonders Listenhunde und Hundeführschein genannt - wurden drastisch angehoben", kritisiert Matiasek. Derzeit könne der Tierschutz nur aufgrund der zahlreichen Spenden und ehrenamtlichen Helfern überleben. Die Stadt sollte hier Dankbarkeit zeigen und unterstützen, statt permanent Stolpersteine in den Weg zu legen, fordert Matiasek SPÖ-Stadträtin Sima auf, endlich im Sinne des Tierschutzes zu handeln - immerhin misst sich an diesem die Gesellschaft. (Schluss) hn

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