NÖAAB-Ebner zu Klug: Menschen dürfen nicht wie Kriegsgerät verlegt werden

Zuständiger Minister mit seinen Aufgaben offenbar überfordert

St. Pölten (OTS/nap ) - "Wenn das Konzept einfach darin besteht Menschen wie Kriegsgerät zu verlegen und Regionen auszudünnen, dann ist das sehr unklug. Das Schicksal betroffener Regionen und der Bediensteten steht nicht im Verhältnis zum Nutzen. Das zeigt im Endeffekt nur, dass der zuständige Minister mit seinen Aufgaben offenbar überfordert ist. Über die Zukunft des Wehrdienstes und der Ausbildung der Rekruten verliert Klug kein Wort. Er setzt damit zwar die Tradition von SPÖ-Verteidigungsminister Darabos fort, bricht aber gleichzeitig mit seinen gewerkschaftlichen Wurzeln", kommentiert NÖAAB-Geschäftsführer BR Bernhard Ebner die Klug-Schließungsliste aus Arbeitnehmersicht.

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