Spatenstich für erste Wiental-Terrasse im November 2014

Bauarbeiten für die erste Wiental-Terrasse beginnen in diesem Herbst - Neuer Steg verbindet 5. und 6. Bezirk

Wien (OTS) - Die Realisierung der ersten von drei Wiental-Terrassen wird noch in diesem Herbst starten. Die erste Terrasse liegt im Bereich zwischen Redergasse und Spengergasse und überspannt die Bahntrasse der U4. Die Terrasse reicht bis hin zum Wienfluss und macht diesen dadurch direkt sichtbar und erlebbar. Zusätzlich erhalten die Bezirke Margareten und Mariahilf eine neue Verbindung:
Ein Steg über den Wienfluss wird die beiden Bezirke verbinden.

Die Stadt Wien forciert Investitionen in die Attraktivierung des öffentlichen Raums und schafft dadurch neue, nutzbare Frei- und Grünraume für die Wienerinnen und Wiener. Mit der Wiental-Terrasse bekommen die beiden dichtverbauten Bezirke Margareten und Mariahilf mehr Platz für den Aufenthalt im Freien. Die Terrasse wird neue Sitzgelegenheiten, neues Grün und kostenloses WLAN bieten.

Die Terrasse selbst besteht aus einer Stahlbetonkonstruktion, die Oberfläche wird durch eine Holzkonstruktion gestaltet. Die Gehbereiche der Terrasse sind barrierefrei gestaltet. Die Terrasse ist 76 Meter lang und 13,5 Meter breit. Der neue Steg wird als Bogenbrücke ausgestaltet und hat eine Länge von 22 Meter. Er wird rund 5 Meter breit sein.

Zusätzlich zum Steg wird es auf Seiten des 6. Bezirks eine neue Ampelanlage geben, die das Queren der Rechten Wienzeile für FußgängerInnen sicher und bequem ermöglicht. Auf Seiten des 5. Bezirks wird der Freibereich zwischen der Wohnbebauung und der Terrasse neu gestaltet und aufgewertet.

Die Gesamtkosten für die Wiental-Terrasse, den neuen Steg, die neue Ampelanlage und die Neugestaltung des Freibereichs zwischen der Wohnbebauung und der Terrasse belaufen sich auf insgesamt 4,3 Millionen Euro. Die Genehmigung der Mittel wird im kommenden Gemeinderatsausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr abgestimmt. Der Spatenstich wird im November stattfinden, die Fertigstellung ist für Herbst 2015 vorgesehen. Sobald der Beschluss im Gemeinderatsausschuss gefallen ist, startet eine umfassende Information der BürgerInnen.

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