Georg Strasser: Echte Wahlfreiheit ist oberstes Prinzip

Neues Kinderbetreuungsgeldkonto muss an Bedürfnisse der Familie ausgerichtet werden

Wien (OTS/ÖVP-PK) - "Familien wissen selbst am besten, was das Beste für ihr Kind und für die ganze Familie ist. Und deshalb sollen sie auch selbst die Entscheidungen über die Kinderbetreuung fällen können", stellt ÖVP-Familiensprecher Abg. Georg Strasser nach den gestrigen Aussagen von SPÖ und Grüne zur zukünftigen Ausgestaltung des Kinderbetreuungsgeldes klar.

"Was nützt es, einen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz zu verankern, wenn der Kindergarten dann vielleicht eine Stunde entfernt liegt oder es einfach nicht den Bedarf dafür gibt? Warum die längste Bezugsvariante des Kinderbetreuungsgeldes von 30 + 6 Monaten streichen, wenn dies die beliebteste und am häufigsten in Anspruch genommene ist?", zeigt sich Strasser verwundert: "Wir müssen uns nach den wirklichen Bedürfnissen der Familien richten und keine ideologischen Diskussionen führen."

Die von Familienministerin Karmasin genannten Ziele, das geplante Kinderbetreuungsgeldkonto einfacher, flexibler und partnerschaftlicher zu machen, befürwortet Strasser und begrüßt, dass die Interessensvertreter der Familien in die Arbeitsgruppe eingebunden werden.

"Eine erst gestern veröffentliche Studie hat gezeigt, dass der Stellenwert der Familie wieder an Bedeutung gewinnt und Kinder einen wünschenswerten Bestandteil einer Familie darstellen" freut sich Strasser und appelliert abschließend: "Schaffen wir gemeinsam dafür die besten Rahmenbedingungen und geben wir den Familien echte Wahlfreiheit, anstatt sie zu bevormunden!"
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