FPÖ-Schrangl ad sozialer Wohnbau: Oberösterreich und Wels müssen Schule machen

Deutschkenntnisse als Voraussetzung im sozialen Wohnbau bundesweit unerlässlich

Wien (OTS) - "Deutschkenntnisse sind in Oberösterreich für Drittstaatsangehörige Pflicht, wenn diese Menschen eine Genossenschaftswohnung beziehen möchten. Die Stadt Wels hat jetzt bei der Vergabe von Sozialwohnungen nachgezogen. Beide Initiativen tragen freiheitliche Handschrift und werden von der Bevölkerung sehr gut aufgenommen. Die Beispiele Oberösterreich und Wels müssen bundesweit Schule machen", fordert FPÖ-Bautensprecher NAbg. Mag. Philipp Schrangl.

Auf Anregung des freiheitlichen Wohnbaulandesrates Dr. Manfred Haimbuchner, dass ausreichende Deutschkenntnisse erst Integration und möglichst konfliktfreies Zusammenleben ermöglichen, hätten Oberösterreichs Wohnbaugenossenschaften ihre Vergaberichtlinien um adäquate Deutschkenntnisse ergänzt. Die Stadt Wels habe jetzt -ebenfalls unter freiheitlicher Federführung - bei der Vergabe von Sozialwohnungen auf das gleiche Modell gesetzt. "Hier ist unsere freiheitliche Handschrift klar erkennbar. Das Land Oberösterreich und die Stadt Wels sollen Vorbild für das ganze Bundesgebiet sein", fordert Schrangl.

"Eine Sozialwohnung kann am Ende einer erfolgreichen Integration stehen. Als Vorschusslorbeeren und als Automatismus sind derartige Sozialleistungen nicht zu sehen", kritisiert Schrangl insbesondere die in Wien gelebte Vergabepraxis. Der teilweise im Gang befindlichen Ghettoisierung müsse entgegengewirkt werden. "Unser heimisches Erfolgskonzept des sozialen Wohnbaus darf nicht durch falschverstandene Toleranz verspielt werden", fordert Schangl Integration nach den Prämissen des Förderns und Forderns.

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