FPÖ-Gudenus / Kitzmüller: Kinder dürfen nicht den Muslimbrüdern überlassen werden

Kindergärten, die radikal-islamistische Ideen lehren, müssen geschlossen werden

Wien (OTS/FPD) - Der Islamwissenschaftler Ednan Aslan deckte auf, dass nirgendwo so viele Kindergärten den Muslimbruderschaften zuzurechnen seien wie in Wien. Der FPÖ-Klubobmann im Wiener Rathaus, Johann Gudenus fordert entschlossene Maßnahmen: "Bürgermeister Häupl darf nicht länger zusehen, wie kleine Kinder den Ideen von Muslimbrüdern ausgeliefert werden." FPÖ-Familiensprecherin Anneliese Kitzmüller wertet islamistische Kindergärten als "Terror gegen Familien".

Nahezu alle der geschätzten 150 islamischen Wiener Kindergärten sollen unter dem Einfluss von Salafisten bzw. Muslimbrüdern stehen, erklärte der Islamwissenschaftler Ednan Aslan. "Hier ist Bürgermeister Michael Häupl aufgefordert schnellstens zu handeln", pocht Gudenus auf rasche Maßnahmen. Was in diesen Kindergärten beginne, ende schließlich in den Terrorcamps von Dschihadisten. "Wenn wir zusehen, wie Extremisten unsere Kinder erziehen, dann steht uns eine gesellschaftliche Katastrophe ins Haus", warnt Anneliese Kitzmüller vor den Folgen der gegenwärtigen Versäumnisse. "Hier würde eine verantwortungsvolle Islamische Glaubensgemeinschaft mit Nachdruck reagieren. Etwa in Gestalt von Omar Al-Rawi - wenn er seine Rolle als Integrationsbeauftragter ernst nehmen würde", kritisiert Gudenus die bestenfalls bemerkenswerte Rolle der IGGiÖ. "Ich sehe auch Familienministerin Sophie Karmasin in der politischen Verantwortung, ihre Stimme zu erheben. Sollen verantwortungsvolle Eltern wirklich ihre Kinder in die Hände von Muslimbrüdern geben?", wünscht sich Kitzmüller klare Worte seitens der Ministerin und kündigt eine parlamentarische Anfrage an. "Wir Freiheitliche werden diese Situation nicht hinnehmen. Die betroffenen Kinder und unsere Gesellschaft müssen vor Dschihad-Pädagogen geschützt werden", schließt Gudenus.

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