BZÖ-Korak zu Kasernenschließung: Kaiser muss Kärntens Sicherheitsinteressen verteidigen!

Klagenfurt (OTS) - "Nachdem das Bundesland Kärnten schon einmal Hauptbetroffener der Schließungsorgie von Polizei-Posten durch die rot-schwarze-Bundesregierung war, bekommt Kärnten mit der Ankündigung zur Schließung der südlichsten Garnison die nächste rot-schwarze Rechnung präsentiert", kommentiert LAbg. Willi Korak die im Raum stehende Schließung einer Kaserne in Bleiburg. Gerade Sicherheit und Schutz seien den Menschen besonders wichtig. " Aber nach der Polizei wird nun auch das Heer in Kärnten ausgedünnt. Hier wird grob fahrlässig zu Lasten der Sicherheit im Land agiert. Gerade bei Katastrophen braucht es einsatzbereite Soldatinnen und Soldaten", appelliert das BZÖ Kärnten in Richtung LH Kaiser bei Parteikollegen Klug endlich vorstellig zu werden, um den Schließungsplan zu unterbinden. "Kaiser darf nicht so untätig zuschauen wie bei den Polizei-Schließungen, sondern muss Kärntens Sicherheitsinteressen verteidigen!", fordert Korak.

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