FPÖ-Kitzmüller zu Kindergeld: Sorgen und Probleme Alleinerziehender bedenken

Wahlfreiheit statt Zwang und Diskriminierung

Wien (OTS) - "Mit der Schaffung eines Kontos ist es nicht getan. Über weite Strecken müssen Leistungen verbessert werden. Besonderes Augenmerk muss auf die Probleme Alleinerziehender gelegt werden", fordert FPÖ-Familiensprecherin NAbg. Anneliese Kitzmüller in Zusammenhang mit der geplanten Reform des Kindergeldes durch Familienministerin Sophie Karmasin.

Der geplanten Flexibilisierung des Kinderbetreuungsgeldes steht die freiheitliche Familiensprecherin zum Teil positiv gegenüber. "Allerdings droht Familienministerin Karmasin die Sorgen und Probleme Alleinerziehender zu vergessen", fordert Kitzmüller hier besonderes Engagement. So sei es etwa alleinerziehenden Elternteilen nicht möglich, die Langzeitvariante von drei Jahren Karenz zu wählen. "In diesem Bereich müssen Angebote und Leistungen verbessert werden. Wenn die Regierung an Kindern und Familien spart, setzt sie den Rotstift bei der Zukunft unserer Gesellschaft an", fordert die freiheitliche Abgeordnete mehr Mittel für die Unterstützung von Familien.

Grünen Forderungen nach einer Begrenzung der Karenz auf 24 Monate erteilt Kitzmüller eine klare Absage: "Kinderbetreuungsplätze sind wichtig und unverzichtbar. Aber die Zeiten, in denen der Staat mit Zwang über Familien bestimmt, sollten mit dem Ende der DDR besiegelt sein."

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