Klausur - Stronach/Dietrich: Die Steiermark liegt uns besonders am Herzen!

Team Stronach hält zweitägige Klubklausur in Schladming ab

Wien (OTS) - "In der Steiermark sind wir zu Hause", eröffnete die geschäftsführende Klubobfrau des Team Stronach, Waltraud Dietrich, die Klubklausur in Schladming. "Hier in der Heimat unseres Parteigründers und Obmanns Frank Stronach haben wir bei der Nationalratswahl die meisten Stimmen geholt und stolze 10 Prozent erreicht." Diese Zahl sei auch Messlatte für die bevorstehenden Wahlen in dem Bundesland. "Die Menschen wissen zu schätzen, was Frank für seine Heimat getan hat: durch die Ansiedelung von Magna hat er elftausend Arbeitsplätze geschaffen."

Im Hinblick auf die bevorstehenden Gemeinderats- und Landtagswahlen im Jahr 2015 komme die Wahl des Tagungsortes nicht von ungefähr. Zudem sind zusammen mit Dietrich gleich vier Mandatarinnen des Team Stronach in der Steiermark beheimatet. "Dass so viele Frauen hier ihre Energien einbringen, ist mit ein Grund dafür, dass wir in der Steiermark so erfolgreich sind", sagte Dietrich, die sich auch für die Zukunft zuversichtlich zeigt: "Wir haben in der Steiermark bereits gute Vorarbeit geleistet und Strukturen aufgebaut. Es gibt ein starkes Team mit motivierten Leuten und allesamt hellen Köpfen."

Auch werde sich der Parteigründer selbst verstärkt im Wahlkampf einbringen und viel unter die Menschen gehen. Bereits jetzt habe es einige Termine auch zusammen mit seiner Stellvertreterin Klubobfrau Kathrin Nachbaur gegeben. Man sei sich aber bewusst, dass es aufgrund der Wahlstrukturreform noch mehr Anstrengung bedarf, da die Zahl der Landtagsabgeordneten 2015 von 56 auf 48 herabgestuft werde. Politisch biete das Bundesland viele Problemfelder: die demografischen Veränderungen aufgrund der massiven Abwanderung der jungen Menschen in die Städte bringen immer mehr Gemeinden in finanzielle Schwierigkeiten. Die umstrittenen Gemeindezusammenlegungen stoßen bei der Bevölkerung zu recht auf Ablehnung; "da haben Beamte am Reißbrett entschieden, welche Gemeinden zusammenpassen und fusioniert werden sollen. Zu glauben, man könne so Geld einsparen, ist ein Irrtum", kritisierte Dietrich diese Maßnahme, denn "groß ist nicht unbedingt effizienter!"

Der Mangel an Arbeitsplätzen trage zur Verarmung der Gemeinden und zur Landflucht bei; auch deshalb werde man sich dafür einsetzen, dass die von Finanzminister Schelling angekündigte Neuverhandlung des Finanzausgleichs im Sinne der Landgemeinden ausfällt. "Es muss endlich eine politische Partei Stellung für den ländlichen Raum einnehmen und dafür kämpfen, dass Arbeitsplätze, wertvoller Wohnraum und Infrastruktur erhalten bleiben. Diese Aufgabe übernimmt das Team Stronach!", betonte Dietrich.

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