AVISO: "Wut-Oma" Frieda Nagl will Sebastian Kurz treffen

"Lass dich nicht verheizen" - Erinnerung Buchpräsentation

Wien (OTS) - Österreichs Politiker würden sich nur noch dort aufhalten, wo Politik gemacht wird, und nicht mehr dort, wo die Menschen leben. Sie hätten den Kontakt zu den Bürgern verloren und wären damit nicht mehr deren Vertreter, sondern die Vertreter der EU, der Banken und der Konzerne. So schimpft "Rauris-Rebellin" Frieda Nagl in ihrem übermorgen, Freitag, erscheinenden Buch "Wut-Oma - Mein Leben. Meine Welt. Meine Ziele". Als einzige Ausnahme lobt die Frau, die von mehreren Parteien umworben wird, Außenminister Sebastian Kurz. "Ich sehe es an seiner Mimik und Gestik, dass es ihm egal ist, wer ihm gerade gegenüber steht. Er ist immer gleich freundlich, und er hat schon gezeigt, dass er auch einmal das Messer ein bisschen ansetzen kann", schreibt Nagl. Sie würde Kurz gerne persönlich treffen, so die Neo-Autorin weiter. "Ich würde ihm sagen: Alle Ehre, junger Mann. Bitte lassen Sie sich nicht verheizen."

Buchpräsentation mit Frieda Nagl:

Datum: 3.10.2014, um 10:30 Uhr

Ort:
Café Griensteidl
Michaelerplatz 2, 1010 Wien

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